Prepaid Mobiles Internet Vergleich

Vergleich Prepaid Mobile Internet

Unser Preisvergleich für mobiles Internet findet die richtigen Tarife für Sie. Wenn es also um mobiles Internet zwischen Prepaid-Tarifen und befristeten Verträgen geht. congstar ist Teil von T-Mobile und bietet einen Prepaid-Surf-Stick-Vergleich und nicht zuletzt den LTE-Surf-Stick-Vergleich.

Vergleich mobiles Internet - Prepaid Internet Stick Vergleich

Nachfolgend finden Sie einen Vergleich der Preise für das mobile Internet. Für die Nutzung des mobilen Internets ist eine HSDPA- oder UMTS-Flatrate erforderlich. Auch diese Pauschalen werden als faire Pauschalen angesehen, denn obwohl das Datenaufkommen beschränkt ist, fallen keine weiteren Gebühren an, wenn dieses Kontingent überschritten wird und nur die Übertragungsgeschwindigkeit für den restlichen Monat auf GPRS-Niveau (ca. ISDN-Geschwindigkeit) reduziert wird.

Bei einer echten Pauschale ohne Einschränkungen, wie sie vom konventionellen DSL-Anschluss bekannt ist, ist zur Zeit kein Provider für mobiles Internet im Angebot (Stand 08/2018). In folgendem mobilen Internetvergleich sehen Sie die aktuellen UMTS-Dauer und Prepaid-Tarife. Nachfolgend ein Vergleich für das mobile Internet: Internet Stick Prepaid-Tarife, d.h. mobile Internet-Tarife ohne Vetragslaufzeit.

Zudem verursachen die Verbindungsgebühr und der notwendige Internet-Stick bzw. Surf-Stick in der Regel einen höheren Aufwand als bei befristeten Verträgen. Die im Vergleich zum mobilen Internet tatsächlich anfallenden Gebühren beinhalten die Verbindungsgebühr, die Monatskosten und den Kaufpreis für Geräte, die auf einen unterstellten Betrachtungszeitraum von 12 Monate heruntergerechnet werden.

Erklärung der Drossel / Inklusivvolumen: Die Rubrik "Drosselung" im obigen mobilen Internet-Preisvergleich zeigt das monatlich verfügbare Volumen an. Als Standard-Flatrate für das mobile Internet gilt die so genannte faire Flatrate. Reicht diese Datenquote nicht aus, entstehen keine weiteren anfallenden Gebühren, sondern nur die Übertragungsgeschwindigkeit wird für den restlichen Zeitraum des Monates auf GPRS-Ebene (ca. ISDN) reduziert.

Weil damit die Kontrolle der Kosten sichergestellt ist, ist der Ausdruck "Flatrate" trotz der Beschränkung gerechtfertigt. Mobilfunktarife ohne Mengenbegrenzung, wie beim konventionellen DSL-Anschluss gewohnt, haben zur Zeit keinen Provider für Mobilfunk-Internet / UMTS-Flatrates im Angebot. Im Vergleich zu einem Prepaid-Tarif kann das Internet mit einer UMTS-Tagesflatrate noch vielseitiger genutzt werden.

Die Tageswohnung ist für gelegentliche Surfer am besten geeignet und paßt sich dem Surferverhalten an, da nur an den Tagen, an denen das Internet auch wirklich benutzt wird, Gebühren anfallen. Die Abrechnungsperiode fängt bei UMTS-Tagesflatrates um 0:00 Uhr an und hört bei den meisten Providern um 23:59 Uhr auf.

Erwähnenswert ist die UMTS-Tagesflat von Fonic, die mit Kostensicherheit ausstattet ist. Das heißt, wenn Sie das Internet öfter als vorgesehen in einem Kalendermonat benutzen, müssen Sie nie mehr als 25 EUR bezahlen. Seit dem zehnten Tag der Nutzung können Sie mit Ihrem Internet-Stick praktisch kostenfrei im Mobilfunknetz unterwegs sein.

In der folgenden Übersicht finden Sie einen Vergleich der Tagespauschalen für das mobile Internet: Kein Provider von HSDPA / UMTS-Flatrates für das mobile Internet hat zurzeit reale UMTS-Flatrates im Angebot, ohne diese zu drosseln. Für die Nutzung des mobilen Internets sind ein geeigneter UMTS / HSDPA-Tarif (siehe oben) und ein Internet-Stick oder ein Internetstick erforderlich.

Der Surf-Stick baut nach dem Eingeben der Zugriffsdaten eine Internetverbindung zum Betreiber auf und Sie können sofort im Internet mobil unterwegs sein. Internetsticks sind in der Regel wahlweise zum UMTS-Tarif verfügbar und werden je nach Netzbetreiber bereits für einen Cent verkauft. Verwenden Sie die obigen Tabelle, um die Preise für Internet-Sticks zu ermitteln und den richtigen Mobilfunkanbieter auszuwählen.

HSDPA- oder UMTS-Flatrates erlauben Ihnen die Benutzung des beweglichen Internet, d.h. das Internet mit einem Computer oder Notebook, unabhängig davon, wo Sie sich gerade sind. Mobiles Internet-Flatrates sind zunehmend im Aufschwung, da sie im Unterschied zu volumenbasierten Datenraten die vollständige Kontrolle über die Kosten sicherstellt. Mit einer Daten-Flatrate existiert diese Gefährdung nicht, auch wenn man bei UMTS-Flatrates für das Mobilfunknetz von so genannten Fairen Flatraten redet.

Dies bedeutet, dass Sie den restlichen Monat über das Internet mit etwa ISDN-Geschwindigkeit weiterarbeiten können. Im obigen mobilen Internetvergleich wird das zugehörige Inklusiv-Volumen für alle Tarife angezeigt. Eine weitere Ursache für die zunehmende Popularität der UMTS-Flatrates ist der jüngste drastische Preisverfall.

Bis vor einiger Zeit war es ein echter Komfort, große Mengen an Daten mobil zu übermitteln, aber in den vergangenen Jahren sind die Kosten für die Benutzung des Mobile Internet stark gefallen. Der obige mobile Internetvergleich verdeutlicht, dass die Gebühren bereits unter 10 EUR liegen. Bis vor einiger Zeit hatten mobile Internetnutzer die Möglichkeit, zwischen zwei Flatrate-Modellen zu wählen.

Auf der einen Seite die reale Pauschale, mit der man das Internet völlig ohne Zeit- und Volumenbeschränkungen benutzen konnte, und auf der anderen Seite die sogenannte "faire Pauschale", mit der dem Benutzer ein Datenvolumen zur Verfuegung steht. Dies ist auch eine wirkliche Pauschale, die eine vollständige Kontrolle der Gesamtkosten garantiert, da bei Überschreiten der Quote keine weiteren Gebühren entstehen, sondern nur die Verbindungsgeschwindigkeit reduziert wird.

Mit dieser Beschränkung soll verhindert werden, dass sich die Benutzer "ungerecht" benehmen und das Mobilnetz durch überproportionale Belastung, z.B. durch Filmdownloads, überfordern. Reicht das Datenaufkommen nicht aus, wird die Übertragungsgeschwindigkeit für den restlichen Monat auf GPRS-Niveau (entspricht in etwa ISDN) reduziert. Jedoch ist die Benutzung des Mobile Internet nach wie vor ohne Mehrkosten möglich.

Reale UMTS-Flatrates wurden bis Anfang 2008 nur von Basis und E-Plus geboten, in deren Netzwerk man mit einer Rate von 384 Kbit/s (6-fache ISDN-Geschwindigkeit) sausen konnte. Mit fairen Pauschalpreisen können Sie mit bis zu 14,4 MBit/s in der Nähe eines DSL 16000-Anschlusses und damit als Ersatz für den konventionellen DSL-Anschluss aufwarten.

Anders als beim DSL-Festnetzanschluss nutzen alle Benutzer des Mobilfunknetzes eine Radiozelle. Mit dem Drosseln soll verhindert werden, dass die einzelnen Benutzer das Mobilnetz mit zu großen und langlebigen Download-Angeboten oder Diensten wie Webradio überlasten, was zu einer schlechteren Anschlussqualität für alle anderen Abonnenten innerhalb der Funkstelle führen würde.

Deshalb sollten Sie bei der Auswahl des richtigen Tarifes im Voraus bedenken, wozu Sie das Internet mobil nützen. Wenn Sie das Internet regelmässig und intensiv benutzen wollen, empfehlen wir ein Volumen von mind. 5 GB. Zudem haben diese XXL-Tarife den Vorzug, dass Übertragungsraten von bis zu 14,4 Mbit/s möglich sind.

Eine HSDPA Flat Rate ist eigentlich auch eine UMTS Flat Rate, verwendet aber eine Verlängerung der UMTS Technologie. Durch HSDPA sind daher deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten im Mobilfunk möglich, vgl. oben. Bedeutende Fachbegriffe im Bereich des Mobile Internet: Das UMTS ist die Kurzform für Universal Moble Telecommunications System und ist eine weitere Technologie, um mobiles Internet zu realisieren.

Es ist auch als Mobilfunk-Standard der dritten Mobilfunkgeneration (3G) bekannt und erlaubt eine Übertragungsrate von bis zu 384 Kbit/s. Er ist ein neues Mobilfunksystem und der künftige Abkömmling von UMTS. LTE erlaubt Download-Raten von bis zu 100 Megabit/Sekunde unter Beibehaltung des grundlegenden UMTS-Schemas.

Damit können alte UMTS (3G)-Infrastrukturen kosteneffizient auf den LTE-Standard (4G) umgerüstet werden. Mobiler Internetvergleich - Alle Informationen ohne Garantie.

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