Prepaid Preisvergleich

Vorauszahlungspreisvergleich

Die Prepaid-DSL kann ohne langfristigen Vertrag und ohne Rechnungsstellung erworben werden. Die Prepaid-Tarife bieten die gleichen niedrigen Gesprächspreise wie bei einem Mobilfunkvertrag. Mein Preisvergleich zeigt zum Teil große Preisunterschiede. Auch die besten Prepaid-Kreditkarten werden im Vergleich dargestellt. Vorausbezahlte Internetrechnung nach Zeit.

Vorkasse " DSL ohne Vertragsbindung!

Prepaid DSL kann ohne langfristigen Vertrag und ohne Abrechnung erworben werden. Bei diesen Aufträgen ist eine Schufa-Prüfung nicht erforderlich, da der Anbietende das Rechnungsrisiko nicht übernehmen muss. Wer aufgrund von Zahlungsschwierigkeiten einen Schufa-Eintrag verliert, profitiert von Prepaid-DSL, wenn er aufgrund seiner wirtschaftlichen Lage keinen befristeten Vertrag abschliessen kann.

Prepaid-Verträge sind langsamer als befristete Verträge. Dabei gibt es Offerten mit bis zu 100 MBit/s, während bei befristeten Verträgen das Surfing mit bis zu 500 MBit/s möglich ist. Das Prepaid-DSL ohne Schufa erlaubt jedoch genügend Schnelligkeit beim Internetsurfen und bei der Verständigung. Nur wenige Anbieter bieten Prepaid-Anbieter an.

Bei den großen Anbietern Telekom und Wodafone wird DSL nicht mehr per Vorkasse angeboten. Alternativ können Sie sich für einen Prepaid-Handyvertrag entschließen. Sie verwenden Ihr Handy als mobiler HotSpot. Sie können im LTE-Netzwerk genauso gut wie mit DSL navigieren. Du lädst Deinen Account jeden Monat auf und nutzt eine Flatrate zum Surfing.

Ist das Hochgeschwindigkeitsvolumen verbraucht, steht Ihnen nur eine sehr niedrige Drehzahl zur VerfÃ?gung. Die Firma STARTDSL ist ein Provider, der Prepaid-DSL über Satelliten anbietet. Prepaid-Sticks zum Internetsurfen gibt es nicht als Prepaid-Internet ohne eigene Software, sondern für das Mobiltelefon. Eine SIM-Karte wird in den Stock eingelegt.

Die Prepaid-Sticks sind mit einem USB-Anschluss versehen. Sie können also das bewegliche lnternet mit einem Computer oder Notebook zu Haus benutzen. Um schnell im Netz zu sein, müssen Sie in einer mit LTE versorgten Gegend wohnen. Wer einen DSL-Anschluss mit Vorkasse oder einen Prepaid-Festnetzanschluss bucht, meldet gegenüber den Terminkontrakten signifikant höhere Preise.

Vergleichen Sie Kreditkarten

Prepaid-Karten sind in der Schweiz immer noch eindeutig zahlreicher als die Kreditkarte. Viseca betreut bereits über 200'000 Prepaid-Karten, über 70'000 sind es. Alle anderen grossen Kartenherausgeber - Cornèrcard, Cembra Money Bank, Bonuscard, Swisscard, UBS und Swiss Bankers - haben ebenfalls Vorzugskarten. Worin besteht der Unterschied zwischen schweizerischen Prepaid- und Kreditkarte?

Anders als bei einer Kreditkarte können Sie nicht mit Prepaid-Karten zahlen. Bevor Sie die Kreditkarte benutzen können, müssen Sie sie nachladen. Ähnlich wie bei der Kreditkarte ist es von Kreditkarte zu Kreditkarte unterschiedlich, ob Sie ein Girokonto haben. Für Prepaid-Karten von Cornèrcard, Viseca, Paysafecard (Yuna To Go) und Valora (ok. - Prepaid Mastercard) ist kein Benutzerkonto erforderlich.

Wie viel kosten Prepaid-Karten? Prepaid-Karten unterliegen wie die Kreditkarte in der Regel einer jährlichen Gebühr. Sie belaufen sich jedoch auf höchstens CHF 50 pro Jahr und werden in der regel für junge Menschen und Auszubildende bis 30 Jahre erlassen. Prepaid-Karten unterliegen im Gegensatz zu Karten so genannten Refill- oder Upload-Gebühren. Sie werden immer dann gezahlt, wenn Sie ein Konto auf Ihre Kreditkarte aufladen.

Abhängig von der jeweiligen Kreditkarte gelten verschiedene Gebühren: 2 Francs pro Gebühr (Beispiel Cornèrcard). 1 Prozent des Betrages (Beispiele Credit Suisse Mastercard Prepaid). 1 Prozent des Betrages, mind. aber 5 Francs (Beispiel Viseca). 4 Prozent des Betrages, mind. 2 Francs (Valora ok. - Prepaid Mastercard). 4 Prozent des Betrages, mind. 5 Francs (wow Visa Card von Swisscard AECS).

Je nach Speicherkarte kann das Aufladen viel Aufwand sein. Auf der Ergebnisseite sind die Ausgaben unter Uploadgebühren ersichtlich. Ähnlich wie bei der Kreditkarte ist es auch bei der Prepaid-Karte: kein Bargeldbezug! Ansonsten werden pro Entnahme pro Entnahme höhere Entgelte von 5.5 bis 3.75% und mind. 5 bis 6 Francs (Inland) bis 10 Francs (Ausland) verrechnet.

Bei der Bezahlung in fremder Währung - zum Beispiel im Urlaub - gibt es große Differenzen zwischen den Prepaid-Anbietern. Sogenannte Bearbeitungsentgelte von bis zu 2 Prozentpunkten entstehen. Ein Abgleich ist hier lohnenswert. und sortiert sie nach Aufwand und Leistung. Dazu auf der Ergebnisseite unter "Kartentyp" das Kriterium "Prepaid" auswählen.

Auch die oft gehörte Aussage, dass Prepaid-Karten in der Regel billiger sind als Kredit-Karten, wird durch den Abgleich widerlegt. Ganz im Gegenteil: Je nach Benutzerprofil gibt es nahezu immer eine Karte, die sogar billiger ist als die billigste Prepaid-Karte. Ausschlaggebend sind nicht nur die jährlichen Gebühren, sondern die Höhe aller anfallenden Aufwendungen.

Wie funktioniert eine Prepaid-Karte? Prepaidkarten sind etwas weniger leistungsfähig als die durchschnittlichen Kreditkarten. Prepaid-Karten sind in der Regel nicht oder nur in geringem Umfang mit Bonus- und Versicherungsgeldern ausgestattet. Auf der Ergebnisseite des Kartenvergleichs erhalten Sie eine Übersicht der Services, wo Sie die Prepaid-Karten nicht nur nach Aufwand, sondern auch nach Services sortiert anzeigen können.

Eine besonders große Zahl von Prepaid-Karteninhabern sind junge Menschen und Auszubildende. Dagegen gibt es erst ab 18 Jahren die Möglichkeit einer Kreditkartenzahlung. Prepaid-Karten werden auch von Menschen verwendet, die keine eigene Bankkarte mehr haben. WÃ?hrend Kreditinstitute die Generationen der Zukunft schon frÃ?hzeitig in den bargeldlosen Zahlungsverkehr einfÃ?hren wollen, haben Prepaid-Karten fÃ?r junge Menschen den Vorzug, dass sie frÃ?hzeitig eine eigene Kartenkarte haben.

Prepaid-Karten werden auch oft von Erziehern empfohlen, da sie einen gewisser Grad an Sicherheit gegen das Weiterleben über den eigenen Lebensumständen gewährleisten. Außerdem können sie den Verbrauch ihrer Nachkommen nach Belieben steuern und die Karten bei Notwendigkeit aus der Entfernung laden oder blockieren.

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