Prepaid Sim Karte Deutschland

Sim-Karte Deutschland

Für günstige Gespräche und das Surfen im Ausland empfehlen wir eine Prepaid-SIM-Karte für England. Für die USA bieten wir Ihnen nicht nur eine kurzfristige Prepaid-Lösung, sondern sind Ihr ständiger Begleiter. Reisende können die passende Prepaid-SIM-Karte für Österreich aus Deutschland bestellen, um Zeit und Mühe im Urlaub zu sparen. Vorträge in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wer besitzt die SIM-Karten in Deutschland?

Prepaid SIM-Karten - Das Ende der anonymen Nutzung - Digital

In Deutschland nutzen mehrere tausend Menschen Prepaid-SIM-Karten. Es ist seit dem I. Juli etwas kompliziert. Der Benutzer muss nun beim Einkauf einen Personalausweis vorweisen. In Deutschland ist die Prepaid-Karte auch nach Jahrzehnten noch ein Kassenschlager: 60 Mio. der kleinen Karten schlafen in den Mobiltelefonen der Deutschen. Die drei großen Mobilfunkanbieter Vodafone, Telekom und Telefonica haben allein 48,3 Mio. Prepaid-Kunden.

Knapp 14 Mio. davon entfielen auf die Deutsche Telekom, 10 Mio. auf die Telefonica und weitere 24 Mio. auf sie. Seit Jahren gibt es Simkarten mit Prepaid-Funktionen wie z. B. Rollen oder Schokoladentafeln im Markt, an der Tanke oder am nächsten Schalter. Es waren anonyme Ausweise, eine Freischaltung hielt nur wenige Augenblicke an. Dies änderte sich am 1. Juni 2017 abrupt.

Für wen sind die Prepaidkarten bestimmt? Die Karte ist besonders populär bei allen Kindern, die keinen Handyvertrag haben. So können Sie problemlos einen bestimmten Geldbetrag auf die Karte aufladen, den das jeweilige Mitglied dann aufbrauchen kann. Auch Urlauber, die für ihren Urlaub Simkarten erwerben, die sich vor hoher Mobilfunkrechnung absichern wollen, und Menschen, die besonders häufig und billig ins Ausland anrufen wollen, suchen die TKKK.

Alle wissen die Vorzüge der Prepaid-Lösung zu schätzen: Die Preise blieben übersichtlich, der Einkauf ist rasch und einfach - und die Karte ist auch anonyme. Der größte Vorteil sind auch die grössten Probleme mit Prepaidkarten. Man kauft die Karte mit ausgefallenen Namen, macht einen einzelnen Aufruf, wirft sie dann weg und legt eine neue ein.

Mit der Novelle, die am kommenden Tag, dem sogenannten Tag des Inkrafttretens am 17. Juni 2017, in Kraft tritt, sind die Benutzer verpflichtet, sich zu identifizieren. Trifft das auf alle Ausweise zu? Jeder, der bereits eine Prepaid-Karte hat, ist von der Umstellung nicht berührt. Das Laden der Simkarten geht auch ohne Anmeldung weiter. Nur wer nach dem Stichtag des ersten Monats eine Karte erwirbt, muss sich dem neuen Verfahren unterwerfen.

Und wie funktioniert das ab dem I. Juni? Bei Erwerb der Karte muss der Käufer einen gültigen Ausweis, wie z.B. einen Pass oder Ausweis vorweisen. Alternativ, wenn die Karte freigeschaltet ist. Die Karte kann von jedem, der sie in einem Geschäft der großen Provider wie Telekom, Vodafone oder Telefonica erwirbt, registriert und freigeschaltet werden.

Die Eintrittskarten will die Firma auch direkt vorort eintragen lassen. "Wenn Sie die Karte nicht vorort anmelden, können Sie sie z.B. über das PostIdent-Verfahren auslösen. Als dritte, unproblematische Alternative bieten ID Now, Web ID, Arvato und die DPAG das so genannte Video-ID-Verfahren an.

Dies erspart dem Kunden die Reise zu einer Zweigstelle. Der Registrierungsvorgang erfolgt, wie der Titel schon sagt, per Videofilm. Die Kunden benötigen einen Internetanschluss und eine Webkamera oder eine Fotokamera auf ihrem Handy. Bei einem Videotelefonat überprüft ein Angestellter des betreffenden Unternehmens dann die Informationen auf dem Personalausweis, den der Auftraggeber in der Fotokamera aufbewahrt, und ob das Erscheinungsbild der betreffenden Personen mit dem auf dem Personalausweis überein stimmt.

Zudem werden die Mitarbeitenden in den Betrieben darin trainiert, das Verhalten zu überwachen und so zu bestimmen, ob sich der Auftraggeber unübersehbar aufführt. Wenn alles problemlos funktioniert, benötigt die Anmeldung etwa fünf bis acht Stunden. Die großen Telefongesellschaften erwarten trotz des komplizierten Ablaufs keinen Zusammenbruch ihrer Ticketverkäufe. Sie wollen auch die Tarife für die Prepaid-Angebote nicht anheben.

Aber auch die Diskonter und Elektrofachgeschäfte, deren Kassentische bisher eine Vielzahl von Prepaid-Karten verkauften, rechnen nicht mit Problemen.

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