Prepaid Tarife ohne Vertragslaufzeit

Vorausbezahlte Tarife ohne Vertragslaufzeit

Wenn Sie eine kurze Laufzeit bevorzugen, müssen Sie nicht unbedingt den Prepaid-Tarif bezahlen, da es jetzt auch Verträge mit einer Laufzeit von nur einem Monat gibt. Wenn Sie nicht im selben Netzwerk sind, können Sie den Empfang mit einer günstigen Prepaid-Karte testen. Mit dem ökologischen Stromvergleich hat man das passende Projekt gefunden, kann sofort und problemlos seinen Lieferantenwechsel vorantreiben.

O2-Raten: Neue Features für Prepaid-Kunden und einmaliges 150 GB LTE-Datenvolumen kostenlos

Die O2 bietet eine Flat für die Prepaid-Tarife L, M und S innerhalb Deutschlands. Das Prepaid-Portfolio von O2 wird zum 1. Januar 2010 angepasst. Darunter O2 my Prepaid L, Prepaid M, Prepaid S und Prepaid Basic. Am Anfang gewinnt der Mobilfunknetzbetreiber mit einmaligen 150 Gigabytes neue und bestehende Kunden. Dieses Angebot kann nur über die App "my O2" zu den Prepaid-Tarifen hinzugefügt werden.

Die Aktion ist vom 1. Januar bis zum 2. August 2018 gültig, wobei der Zeitraum, in dem die 150 Gigabytes genutzt werden können, auf vier Monate begrenzt ist. O2 offeriert 5 GB High-Speed-Datenvolumen für 24,99 EUR im Preis "Prepaid L". Mit dem kleineren Prepaid M-Preis stehen den Kundinnen und Kunden für 14,99 EUR drei Gigabytes LTE-Datenvolumen und für 9,99 EUR 1,5 Gigabytes im Prepaid S-Angebot zur Verfügung.

Alle drei Prepaid-Möglichkeiten beinhalten nun eine Allianz-Flatrate für das Telefonieren und SMS in den Mobilfunknetzen Deutschlands. Sie gelten auch ohne Vertrag und für einen Gültigkeitszeitraum von vier Wochen. Die engste Neuerung heißt Prepaid Basic und kostete 1,99 EUR. Die Kunden zahlen 9 Cents pro Gesprächsminute oder SMS ins dt. Mobilfunk- und Mobilfunknetz an O2, das auch vierzehn Tage lang ohne Vertragslaufzeit ist.

O2 führt auf der Telefonica-Website alle Einzelheiten zu den bevorstehenden Prepaid-Optionen in einem Blogbeitrag auf. Finde den besten Preis für dein Handy!

Die neuen Prepaid-Tarife: Die Telekom versteckt Laufzeitverkuerzung

Jeder, der einen der neuen Prepaid-Tarife des Providers bei der Telekom einsetzt, muss mit wesentlich höheren Preisen als bisher rechnen. Die bisherigen Prepaid-Tarife hatten eine Laufzeiten von 30 Tagen, die neuen sind nach 28 Tagen beendet. Jeder, der den entsprechenden Prepaid-Tarif das ganze Jahr über benutzt, muss ihn daher noch einmal nachbuchen.

Mit den bisherigen Prepaid-Tarifen mit einer Frist von 30 Tagen waren am Jahresende nur noch fünf Tage offen, wenn der Preis zwölfmal in Folge verbucht wurde. Bei den neuen Prepaid-Tarifen lassen zwölf Anmeldungen pro Jahr volle 29 Tage, in Schaltjahren gar 30 Tage. Das bedeutet, dass die Gäste noch einmal reservieren müssen, um den Preis das ganze Jahr über decken zu können.

Der größte Prepaid-Tarif führt zu zusätzlichen Kosten von 15 EUR pro Jahr für den Auftraggeber. Die Telekom ist bestrebt, diese Preissteigerung so gut wie möglich zu verbergen: Auf der entsprechenden Website wird die Dauer in allen Preisen mit einem Kalendermonat angezeigt, obwohl alle Tarife nur für 28 Tage gelten. In der Tarifübersichtsseite wird die gekürzte Dauer gar nicht angezeigt.

Nur in den Tarifangaben geht der Betreiber darauf ein, aber auch nur im Kleinformat am Ende der Internetseite. Wenn man sich nicht die Zeit nimmt, jede Fussnote zu lesen, kann man leicht übersehen, dass die einmonatige Frist nach vier Monaten zu Ende geht. Die Telekom präsentierte auf der Messe 2016 die derzeitigen Prepaid-Tarife, die Verkürzung der Laufzeiten war bereits angekündigt.

Ärgerlich für die Verbraucher ist jedoch, dass diese wichtigen Informationen auf den Websites der Telekom so gut wie möglich verborgen bleiben. Es wäre fairer für die Verbraucher, wenn auch auf den Überblicksseiten darauf verwiesen würde, dass die Tarife für einen Zeitraum von 28 Tagen gültig sind. Doch auch auf den detaillierten Seiten der Tarife ist dies nicht im Kleingedruckten enthalten.

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