Sim Karte nur für Internet Prepaid

Sim-Karte nur für Internet Prepaid

Einzelheiten Mobiles Internet ohne Bindung ist die ideale Lösung für alle, die bereits einen Stick oder ein anderes Datengerät besitzen. Das Gerät sollte nicht nur über ein Sim-Lock, d.h. ein Schloss bei einem bestimmten Provider, von Vodafone und damit die schnellste LTE-SIM-Karte im Prepaid-Bereich verfügen. Rechnungsstellung nur so lange, wie Sie Guthaben auf Ihrer Prepaid-Karte haben.

Nein, was Sie von Prepaid-Telefonkarten kennen, gibt es im mobilen Internet nicht.

SIM Karte freigeschaltet - Internet nicht?

Jetzt hatte ich noch eine ganz gewöhnliche SIM-Karte von O2 von meinem bisherigen Mobiltelefon, aber wie Sie wissen, benötigte ich eine Micro-SIM. Ich habe es am gestrigen Tag über die O2-Homepage freigeschaltet. Überrascht hat mich allerdings am gestrigen Nachmittag, dass ich im Netzwerk von O2 war, aber keine Datenanbindung hatte - Telephonieren ging und SMS auch, alles internetbasiert, jedoch nicht.

Deshalb habe ich mir gedacht: "Okay, du hast noch keine Aktivierungsbestätigung erhalten, warte ab. Allerdings: Probleme wie letzte Nacht - SMS und Telefonieren ja, Internet nein. Benötigt es mehr Zeit, um das Internet zu aktivieren, oder habe ich eine falsche Voreinstellung? Der" Schalter" für die Datenanbindung ist aktiviert.......

Auch hier wieder für alle, wenn jemand ein vergleichbares Thema hat: Klicken Sie in der Bedienungsanleitung hier! unter dem Menüpunkt "Internetverbindungen" und folgen Sie dem ersten Punkt:

Mobile Internet in Spanien - ein Eigenversuch

Sie kennen die Situation: Sie wollen einige wenige Monate des Jahres in Spanien verbringen, ohne das Internet aufzugeben. Eine Prepaid-SIM-Karte, die über eine Anbindung verfügt, d.h. für mehrere Nutzer zugleich als Internet-Hotspot zur Verfügung steht, vorzugsweise mit einer Netzwerkgeschwindigkeit von mind. G3 (UMTS).

In Marbella habe ich es selbst ausprobiert, nachdem ich in Südkorea sehr gute Erfahrung mit einer Prepaid-SIM-Karte gemacht hatte. Ich hatte in Korea meinen eigenen Hot Spot auf meinem Handy aus Deutschland und habe mit meiner ganzen Familie in 30 Tagen 4,5 GB ausgenutzt. Das Zurückladen zusätzlicher Datenmengen war innerhalb der Laufzeit von 30 Tagen möglich.

Ganz anders sieht das Problem der Hotspots auf Prepaid-SIM-Karten bei span. Du willst einen Jahresvertrag mit einer Monatsgebühr von ca. 35 EUR veräußern. Kein spanisches Telefonunternehmen stellt Prepaid-SIM-Karten für einen eigenen Internethotspot zur Verfügung. Aber ich will nicht 420 EUR pro Jahr für 6 Monate über das Internet in Spanien aufwenden. Movistar, die mobile Niederlassung von Plazhirsch Telefonica in Spanien, stellt Prepaid-SIM-Karten mit nur 1 GB Datenvolumen, aber ohne Tethering zur Verfügung.

In Marbella gibt es bei uns in Spanien prinzipiell USB-Sticks und Mobilfunkmodems, in die man eine Prepaid-SIM-Karte von 1,5 GB einstecken kann. Die 1,5 GB SIM-Karte ist vergriffen, ich muss mich mit einer 1 GB-Karte für 10 EUR begnügen. Wenn ich die 1 GB oder nach einem Monat nutzen würde, müßte ich eine neue SIM-Karte mit einem neuen Prepaid-Vertrag erstehen.

Die SIM-Karte von D-Link wird in ein DWR730 Modem gesteckt. Formell ist alles gut, aber es gibt keine Internetverbindung. Die Verkäuferin des D-Link-Modems sagt mir, dass das Programm nicht läuft. Kann ich eine SIM-Karte von Orangen oder Yoigo ausprobieren?

Die Verkäuferin von Wodafone hatte mir verwehrt, dass ich die SIM-Karte in meinem eigenen Handy zum Anbinden verwenden könnte. Die Freude dauert aber nur 1,5 Tage, dann berichtet eine Nachricht von Wodafone, dass das Datenaufkommen aufgebraucht ist und ich nun "vertraglich" auf 64 KB Internet-Geschwindigkeit verlangsamt wurde. Tatsächlich wird im Internet keine Graphik mehr geöffnet.

Ich kann nicht steuern, wie viel Datenmenge ich auf meinem Handy hatte. Unglücklicherweise entspricht der Stromverbrauch der Android-Displays nicht dem vom SIM-Kartenaussteller berechneten Vebrauch. Zur Sicherheit telefoniere ich immer noch mit der englisch-sprachigen spanischsprachigen Hotline 22189, die ich nur über meine SIM-Karte von Wodafone erreiche.

Da wird mir versichert, dass mein 1GB großes Speichervolumen bereits aufgebraucht ist. Die Verkäuferin von Marbella glaubt, dass 1 GB nichts ist, ich muss nur ein grösseres Volumen an Daten einkaufen. Ich habe auf der Website von Oranje erfahren, dass Oranje Huawei Routers mit Prepaid-SIM-Karten anbietet. Ich brauche dreimal so lange, um meinen Prepaid-SIM-Kartenvertrag bei Oranje zu registrieren wie bei DHL.

Ob ich mit meiner 20 EUR SIM-Karte für 2 GB Datenvolumen bei dieser lästigen Arbeit einen Profit machen kann, ist nicht mein Thema. Sobald die 2 GB aufgebraucht sind oder der Kalendermonat abgelaufen ist, muss ich eine neue SIM-Karte erwerben und einen neuen Prepaid-Vertrag unterschreiben. Der Hotspot-Service der SIM-Karte von Oranje erfolgt in meinem D-Link-Modem.

In der Anzeige steht nicht die Farbe Orangen, sondern die Farbe Amber. Das D-Link Programm gibt an, dass ich mit den beiden in Verbindung stehe. Die D-Link Batterie fällt nach 6h aus. Das Ärgerliche ist, dass ich das Gerät jedes Mal, wenn der Akku aufgebraucht ist oder ich es ausschalte, über USB mit meinem Notebook verbinden muss.

Das liegt daran, dass ich den PIN-Code der orangefarbenen SIM-Karte über die D-Link Administrator App auf meinem Notebook eintragen muss, da das D-Link-Modem diese nicht eintragen kann. Auf Wunsch entnimmt der Orangenverkäufer den PIN-Code von meiner Orangen-SIM-Karte. Wieviel Datenmenge ich konsumiert habe, kann ich auch bei uns nicht selbst bestimmen.

Zum Glück, aber nur in Spanien, kann ich die Nummer 900906121 von der internationalen Telefongesellschaft Oranje über jede beliebige Telefonnummer ausrufen. Sie helfen mir auch noch auf Englisch (nach dem Hintergrundgeräusch zu schließen, bin ich auf den Philippinen gelandet): Ich habe 500 MB meiner 2 GB Kredit in 4 Tagen ausgenutzt. Wenn meine 2 GB aufgebraucht sind, macht mir der Mitarbeiter der Hotline von Oranje ein attraktives Angebot: Da ich noch 20 EUR auf meinem Konto habe, kann er weitere 2 GB für 15 EUR freischalten.

Wenn diese 2 GB auch aufgebraucht sind, erfährt ich von seinem Mitarbeiter, dass der Restbetrag immer noch 10 EUR beträgt. Für 9? kann er mir noch ein GB geben. Dieser Umgang mit den grundlegenden arithmetischen Operationen erscheint mir zwar etwas Spanisches, aber wenn Oranje es so betrachtet, wird es wahrscheinlich wahr sein. Der einzige Betrag, der noch auf meinem Account ist, sollte ich zum Telephonieren ausgeben.

Da ich mit meinem Hotspot-Router nicht anrufen kann, entscheide ich mich, grosszügig zu sein und Oranje den Preis zu geben.

Mehr zum Thema