Smart Tarife ohne Vertrag

Intelligente Tarife ohne Vertrag

"Wenn das Smart Driver Programm endet, wird der Kfz-Versicherungsvertrag fortgesetzt. Bitte beachten Sie, dass für Anrufe unterschiedliche Tarife und Kosten gelten. Bezahlen wie Sie fahren: Die gesetzliche Zulassung von Telematik-Tarifen in...

. - Jörg Schumann

In der Versicherungswirtschaft und in den Massenmedien wird kaum ein anderes Themengebiet so lange und heftig erörtert wie die Umsetzung der so genannten "Pay As You Drive"-Policen (auch Telematik-Tarife) - und die Diskussion geht weiter. Das Besondere an diesen Preisen ist, dass die Versicherungsprämienhöhe vom Fahrerverhalten des Fahrers abhängt und damit dem tatsächlichen Schadens- oder Unfallgeschehen Rechnung getragen wird.

Diese Tarife finden bei Versicherten und Versicherungen in anderen europÃ?ischen LÃ?ndern wie GroÃ?britannien, Spanien und Italien immer mehr Anklang, wÃ?hrend die klassische Versicherung weiterhin den gesamten Kfz-Versicherungsmarkt in Deutschland dominiert. Diese Tarife stellen einen paradigmatischen Wandel in der Versicherungswelt dar und werfen gleichzeitig eine Reihe von Rechtsfragen auf.

In diesem Beitrag werden die "Pay As You Drive"-Verträge aus rechtlicher Perspektive beleuchtet, insbesondere die Fragestellung, ob die Aufnahme dieser Tarife in das Privatkunden-Segment der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung gesetzlich erlaubt ist. Dabei ist neben der versicherungsspezifischen Zulassung die Datenschutzzulässigkeit von besonderer Wichtigkeit, da diese in der Fachpresse immer wieder in Zweifel gestellt wird.

Sie wendet sich sowohl an die Versicherungswirtschaft als auch an die Versicherten und gibt beiden Seiten konkrete Ratschläge und juristische Ratschläge, was beim Vertragsabschluss zu beachten ist.

Mehrere Biegungen möglich

Zurzeit konkurrieren Samsung und Huawei um das erste klappbare Handy, aber auch Apple ist an der Technik beteiligt. Die Bildschirme von Smartphones werden immer kleiner und ihre Kanten immer enger. Schon seit geraumer Zeit beschäftigen sich Produzenten wie Samsung und Huawei mit klappbaren Monitoren - und auch in diesem Bereich will Apple nicht zurückbleiben.

Eine neu entdeckte Patentanmeldung verdeutlicht einen weiteren Weg der Apple Entwicklung, um die Darstellung künftiger iPhone- und iPad-Modelle zu flexibilisieren, so Appleinsider. Früher ging es um die Konstruktion von zwei festen Schirmhälften mit einem biegsamen Displaystreifen und einem Zwischengelenk. Vielmehr wird im neuen Patentschutz der Bau eines biegsamen Bildschirms und einer biegsamen Hülle beschrieben.

Ein Lösungsansatz könnte daher sein, das Sieb in viele Bereiche aufzuteilen und die Lücken mit einem durchsichtigen, biegsamen Füllgut zu füllen. Anscheinend denken wir bei Apple nicht nur an einen Schirm, der sich wie ein Büchlein in der Bildmitte zusammenklappen lässt, sondern auch an ein Display, das wie eine Broschur mehrmals zusammengefaltet werden kann.

Apple wird wahrscheinlich nicht der erste Produzent mit einem solchen Gerät auf dem Weltmarkt sein wollen - und dafür lieber an der Feinabstimmung mitarbeiten. Inzwischen gibt Huawei alles, um Samsung im Wettbewerb um das erste Handy seiner Klasse zu besiegen.

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