Smartphone mit Prepaid Tarif

Handy mit Prepaid-Tarif

zum sorglosen Smartphone-Nutzen und extra-schnellen Surfen im Mobilfunknetz. Haben Sie noch kein Smartphone oder möchten Sie ein neues kaufen? Vor allem ein Prepaid-Tarif für das Handy gibt dem Nutzer mit seinem Smartphone eine flexible Möglichkeit, auf den sich verändernden Markt zu reagieren. Die Telefónica in Deutschland aktualisiert ihr Prepaid-Angebot.

Vorkasse mit 1GB LTE für 10 EUR

Das Netzwerk von Wodafone soll für Prepaid-Kunden interessanter werden. Neu- und Altkunden erhalten ab dem 1. Jänner im "CallYa Smartphone Special" 1 GB Datenvolumen und LTE-Highspeed mit bis zu 375 Megabit pro Sek. alle vierzehn Tage für 9,99 EUR. Auch das EU-Roaming ist im Tarif enthalten. Mit dem " CallYa Smartphone Special " offeriert Ihnen das Unternehmen einen neuen Prepaid-Tarif, der Neu- und Altkunden alle vierzehn Tage 1 GB Datenvolumen zu einem Gesamtpreis von fast 10 EUR zur Verfügung stellt.

Der Tarif im Überblick: Die neue Prepaid-Rate kann ab dem 1. Juli in allen Vodafone Shops oder ab heute auf der Vodafone Website bestellt werden. Vodafone hatte bereits im vergangenen Monat einen neuen Tarif in sein Prepaid-Portfolio aufgenommen, der sich besonders für diejenigen lohnt, die in den nächsten sechs Monaten gelegentlich in Europa umherreisen werden.

Der" CallYa Smartphone International"-Tarif kombiniert einen internen deutschen Tarif mit integriertem Roaming in der EU und der Türkei und könnte daher im Hinblick auf die Aufhebung der Roaminggebühren von Interesse sein. Werden die Roamingentgelte innerhalb der EU im Juli 2017 abgeschafft, wird es für die jeweilige Gruppe wahrscheinlich schwierig sein, sich für einen aktuellen Tarif zu entschließen, der auch das 24-monatige Auslandsroaming einbezieht.

Ein Prepaid-Tarif, den Wodafone mit den neuen CallYa-Angeboten anbietet, könnte helfen.

Vorausbezahlte Tarife: Weshalb das Jahr 13 Monaten hat

Für die meisten Mobilfunkanbieter hat das Jahr der Prepaid-Tarife nun 13-monatige Zeit. Damit werden Preissteigerungen von bis zu sieben Prozentpunkten verdeckt. Die Industrie verrechnet ihre Vorauszahlungskunden in der Regel nicht mehr monatlich, sondern alle 28 Tage, wie das Fachmagazin "c't" (Ausgabe 14/18) mitteilt. Doch da das Jahr nur einen einzigen Kalendermonat mit 28 Tagen ab dem 1. Januar hat, müssen die Verbraucher öfter als bisher bezahlen.

Eine Masche, um Preissteigerungen von sieben Prozentpunkten zu verbergen, wenn Sie eine Veränderung im Abrechnungszeitraum von 30 auf 28 Tage in Betracht ziehen. Prepaid-Kunden, die ihre Handy-Jahreskosten berechnen wollen, müssen nun in der Regel alle 28 -Tage-Preise mit dem 13-fachen errechnen.

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