Surfstick Vertrag

Surf-Stick Vertrag

Contract, Manufacturer / Type / A USB Surf Stick mit Vertrag bietet eine kostengünstige Möglichkeit, unterwegs online zu sein. Es gibt auch eine Gebühr für den Surf-Stick selbst, aber einige Anbieter bieten ihn auch kostenlos oder für einen Euro im Zusammenhang mit einem Vertrag an. Die Anschaffung ist recht unkompliziert, da es sich in der Regel um Prepaid-Tarife ohne Vertrag handelt. Der Vertrag passt wirklich nicht zu dir. otelo geht jetzt einen einfachen Weg mit seinem eigenen Surf-Stick.

Die Prepaid-Datenraten mit Surfstick sind dann die Tarife Ihrer Wahl.

Reiseführer - Prepaid oder Vertrag?

Reiseführer - Prepaid oder Vertrag? Es gibt viele Surfstöcke, aber welcher ist der rechte. Bei der Wahl des richtigen Internet-Sticks sollten Sie sich zunächst überlegen, ob Sie einen Prepaid-Internet-Stick oder einen Vertrags-Stick wünschen. Bei vielen Anbietern gibt es sowohl Festverträge mit monatlich festgelegten Kosten und langfristigen Konditionen als auch Prepaid-Angebote.

Die für den Zugang zum Internet erforderliche Ausrüstung kann bei den meisten Providern erworben werden. Für Surfstick-Angebote mit Vertrag ist die Ausrüstung in der Regel kostenfrei. Der Begriff Hardwaresysteme bezieht sich auf einen UMTS-Surf-Stick. Der Surf-Stick oder auch Internet-Stick heißt, ähnelt einem herkömmlichen USB-Stick.

Es ist jedoch mit einem Slot für eine SIM-Karte und einer UMTS-Antenne ausgestatte. Über den USB-Anschluss kann der Surf-Stick an jedes Notizbuch angebunden werden. Doch auch einige Prepaid-Anbieter bezuschussen ihre Surfstöcke. Der günstigste Prepaid-Surf-Stick ist bereits für ca. 20? erhältlich. Achten Sie beim Erwerb eines Surf-Sticks darauf, ob der Surfstick SIM-Lock ist.

Ist ein SIM-Schloss verfügbar, kann dieser nur mit einer SIM-Karte eines speziellen Providers verwendet werden. Mit SIM-lock free surf sticks können Sie die Geräte bei einem Providerwechsel weiterhin mit einer anderen, ausländischen SIM-Karte ausstatten. Viele vorausbezahlte Surfstöcke sind mit einem SIM-Lock ausgestattet. Nach meinem Wissen haben folgende Surfstöcke kein Sim-Lock: Fonic, 1&1, Maxxim, Simply, McSim, Klarmobil und Blue.

Zusätzlich zum Kaufpreis und dem Sim-Lock sollte auch auf die maximale Übertragungsgeschwindigkeit des Surf-Sticks Rücksicht genommen werden. Prepaidsurf-Stick oder Vertrag - die Differenzen! Prepaid-Surfstick oder Vertrag? Die Unterscheidung zwischen einem Prepaid-Surf-Stick und einem Vertrag ist eindeutig die Verpflichtung, die Sie eingehen. Mit einem vorausbezahlten Surf-Stick können Sie selbst entscheiden, wann Sie das Netz gegen eine angemessene Gebühr nutzen wollen, wozu Sie in der Regel für 24 Monaten mit einem Vertrag verpflichtet sind.

Entscheiden Sie sich für einen Vertrag, enthält der monatlich zu bezahlende Festbetrag in der Regel bereits grosszügige Inklusivleistungen, die Sie bei Vertragsabschluss festlegen können. In der Regel zahlen Sie einen Festpreis für ein monatlich zur Verwendung verfügbares Volumen. Ist diese Menge an Daten aufgebraucht, wird die Anbindung in den Kontrakten nicht abgebrochen, nur die Übertragungsgeschwindigkeit wird für den restlichen Abrechnungszeitraum auf GPRS-Niveau reduziert.

Nahezu alle Anbieter haben ein monatliches Volumen von 5GB. Bei Surfstickverträgen ist die Einfachheit ein großer Vorzug. Bei Prepaid-Providern ist die Situation anders. Oftmals müssen Sie hier komplizierte Credits ergänzen und unterschiedliche Packages reservieren, bevor Sie online gehen können. Mit Prepaid-Nutzung gibt es keinen festen Monatsbetrag und auch keine feste vertragliche Bindung.

Sie kaufen nur ein Startpaket zum kleinen Pauschalpreis, das einen passenden Surf-Stick des Anbieters und ein Anfangsguthaben hat. In der Regel ist es empfehlenswert, ein Stunden-, Tages-, Wochen- oder Monats-Paket zu reservieren, da die einmalige Taktung pro MB bei vielen Providern eindeutig aufwendiger ist. Diese temporären Packages verfügen ebenfalls über ein fixes Volumen an Daten, das je nach Provider und Package-Option sehr unterschiedlich ist.

Deutlicher Pluspunkt bei den Prepaid-Anbietern ist somit die Biegsamkeit. Besonders wenn Sie keine Erfahrung mit Surf-Sticks haben, empfiehlt es sich, zuerst einen Prepaid-Surf-Stick ausprobieren. Obwohl alle Provider einen guten Überblick über die Netzwerkabdeckung geben, kann die tatsächliche Ankunftsgeschwindigkeit sehr unterschiedlich sein. Mit einem vorausbezahlten Surf-Stick können Sie keine weiteren Packages reservieren, bei einem Vertrag sind Sie in der Regel 24 Monaten verpflichtet und müssen bezahlen.

Im Gegensatz zu einem Angebot, bei dem das Datenaufkommen während der Prepaid-Nutzung verbraucht ist, wird die Internetanbindung abgebrochen und Sie können sich nur durch die Reservierung eines neuen Paketes wieder mit dem Netz verbinden. Diejenigen, die viel Datenmenge benötigen, sind mit einem Prepaid-Surf-Stick oft besser bedient. Wird z. B. zu einem gewissen Termin viel Datenmenge in kürzester Zeit gebraucht, können Sie z. B. ein kleines Päckchen für einen Tag vorbestellen.

In der Regel betragen die anfallenden Gebühren dann 2-5 und es steht ein durchschnittliches Datenvolumen von 1GB zur Auswahl. Welcher Surfstick ist der passende für mich? Jeder, der permanent auf das bewegliche Netz setzt, sollte sich unbedingt für einen Vertrag entschließen. Besonders wenn Sie Dateien regelmässig austauschen oder auf Downloads vertrauen, ist ein Vertrag die beste Lösung.

Positiv ist, dass Sie unabhängig von Ihren Bedürfnissen den im Vertrag vereinbarten Monatsbetrag entrichten müssen. Seien Sie aber vorsichtig, Sie binden sich für 24 Monat! Daher sollte man den Provider und die Bedingungen des Vertrages prüfen, wie sein Netzwerk aufgebaut ist und wie die zur Verfügung stehenden Frequenzen zeitlich versetzt sind, denn selbst wenn man nicht zufrieden ist, gilt der Vertrag für die festgelegte Dauer und man MUSS dafür aufkommen.

Es ist zu beachten, dass man bei einer Schätzung von z.B. 25?/Monat durchaus für 24 Monaten Internet-Nutzung 600? zahlt. Wer jedoch nicht ab und zu E-Mails abrufen möchte, sollte darauf achten, dass das Datenaufkommen der Einzelpakete beim Herunterladen von Files und Video, Daten-Telefonie o.ä. nicht schon nach kürzester Zeit ausläuft.

Die Buchung von fünf Monatspaketen mit je 1 GB Datenvolumen macht keinen Sinn, wenn Sie beispielsweise 5 GB Daten pro Kalendermonat verbrauchen.

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