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Telephon & Internetanbieter

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Ein Telefonnetzwerk (oder veraltetes Telefonnetz), auch PSTN (Public Switched Telephone Network) genannt, ist ein für die Bearbeitung von Telefonaten (Telefonie) ausgelegtes Kommunikations-System. Telefonnetze sind ein idealer Ausdruck und damit von der jeweiligen Technik oder der jeweiligen Systemarchitektur abhängig. Eine Telefonanlage besteht, wenn folgende über die Erfordernisse eines Kommunikations-Systems hinausgehende Merkmale vorhanden sind: Ein Anrufer kann durch Angabe einer Telefonnummer gewählt oder gerufen werden.

Die Herstellung der Verbindungen zwischen den Diskussionspartnern erfolgt in erster Linie zum Sprachaustausch. Nachdem das Gespräch beendet ist, wird die bestehende Leitung wieder geschlossen, so dass die genutzten Ressourcen (Telefon, Netzressourcen) für neue Verbindungen zur Verfügung gestellt werden. Ein Telefonnetzwerk umfasst alle Geräte, die zum Einrichten eines Telefonats benötigt werden. Eine Telefonanlage kann ein öffentliches Netz sein, man kann dann von einem öffentlichem Fernsprechnetz (z.B. Fest- oder Mobilfunknetz) sprechen, oder es kann ein privates sein, man kann dann von privatem Fernsprechnetz (z.B. Firmenfernsprechnetz oder das Fernsprechnetz der Bundeswehr) sprechen.

Der Aufbau des Fernsprechnetzes begann 1877 mit Linien, die zwei Telefongeräte unmittelbar verbinden. Seit 1881 wurden Telefonanlagen eingerichtet, in denen mehrere Abonnenten durch manuelle Umsteckung untereinander vernetzt werden konnten. Bis etwa 1990 bestanden die Telefonnetze aus Einzelanschlüssen, die in der Lage waren, die analogen Schallsignale zu übermitteln.

Der Bandbreitenbereich war auf 300 bis 3400 Hertz beschränkt. Neben den Sprechsignalen werden zusätzlich zu den Sprechsignalen Signaltöne wie Rufton, Ruftöne (z.B. Rufton, Besetztton) und Gebühreneinheiten (für die Gebührenanzeige) an den Telefonapparat des Teilnehmers gesendet. Das Analog-Telefonnetz (AFeN) für die analogen Schmalbandverbindungen (siehe auch Schmalbandkommunikation) wurde seit etwa 1980 zu einem digitalisierten, dienstintegrierten Gesamtnetz (ISDN) erweitert, das nicht nur Sprachdienstleistungen anbietet, sondern auch eine große Anzahl anderer Digitaldienste einbindet.

Der Begriff "Telefonnetz" ist seitdem obsolet geworden. Mobiler Rundfunk und Internet benutzen auch einen Teil des modernen Telefons. Durch die Vermittlungsfunktionen bietet ein Telefonnetzwerk eine Vielzahl von Diensten für den Endkunden. Analoge Telefone senden nur eine Frequenz von ca. 300 bis 3,4 Kilohertz (Bandbreite also 3,1 kHz). Bei den männlichen Lautsprechern beträgt die Basisfrequenz etwas unter 100 Hertz.

Die Tatsache, dass die Person am Telefon immer noch erkennen kann, ob sie mit einem Mann oder einer Dame redet, hängt mit den Untertönen der jeweiligen Landessprache zusammen. Die hohen Töne werden am Telefon gesendet, und das Menschenhirn baut die grundlegende Frequenz aus den Oberwellen wieder auf. Die DSL-Dienste auf der Kupferdoppelader haben eine deutlich größere Übertragungsbandbreite als 3,1 Kilohertz für eine ISDN-Teilnehmerleitung:

Ein Teil der heutigen Telefonnetzwerke resultiert aus ihren verschiedenen Aufgaben und wird heute zum Betreiben eines Fernsprechnetzes genutzt: Das Subnetz besteht im Kern aus den Börsen. Es gilt, die Kommunikationswege zwischen den Teilnehmer zu wechseln und zu steuern und den individuellen Netzwerkteilnehmern die Möglichkeit zu geben, sich mit überlagerten oder dezentralen Vermittlungen zu verbinden.

So lange es nur Analogvermittlungen im Fernsprechnetz gab, mussten alle für den Verbindungsaufbau und -abschluss notwendigen Daten in den Sprechkanälen übermittelt werden (Vorwahl, Anschluss, Rufton erzeugen, etc.). Die Sprachübermittlung und die Übermittlung von Signalinformationen sind seit der Markteinführung der digitalen Vermittlungen zweigeteilt. Dies bedeutet, dass die angewählte Nummer gesendet und die Vermittlung des gesuchten Gesprächspartners gesucht wird, alle Aktionen des Gesprächspartners über diese Nummer gesendet werden (Hörer abheben, anrufen, abheben, Klingelton erzeugen, etc.) und auch der Auf- und Ausbau der Sprechkanäle über diese Nummer gesteuert wird.

Über das Signalnetz sind alle Systeme im Telefonnetz untereinander vernetzt. Dienstleistungen wie Internet, E-Mail etc. werden über Datennetzwerke erbracht. Dies wird in den Ortsvermittlungen bereits wahrgenommen und von dort aus wird eine korrespondierende Anbindung an den Dial-In-Knoten mit dem Internet hergestellt. Die neuen Übertragungstechnologien und deren erhöhte Verfügbarkeit der Bandbreite prägen bereits die weiteren Schritte in der Entwicklung des Telefons.

Verein der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdienstleistungen e. V.

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