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Telefonieren im Festnetz zum Sonderpreis; kostenlose Anrufe innerhalb des Netzes und ins Festnetz; günstige Ziele Ihrer Wahl. Auch zu Hause nutzen viele ihre Mobiltelefone und haben keinen Festnetzanschluss. Der Telefonservice unterstützt Sie bei allen Anrufen, die Ihr Konto betreffen, ob Telefonbanking, Terminvereinbarungen oder andere Fragen.

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Sonderstempel für Telefone von 1937: "Das Telefon erspart Zeit und Geld" Ein Telefon, früher auch ein Telefon (aus dem Altgriechischen unter ???? t?le ???? " Farn " und t?le ph?n? t?le " Lauter, Töne, Stimme, Sprachen ";[4] von Philipp Reis geprägter Begriff), auch Telefonapparat (FeAp) oder Telefon (Abkürzung Fspr innerhalb der Eisenbahn) ist ein Kommunikationsmedium zur Übertragung von Geräuschen und insbesondere von Sprachsignalen.

In der Umgangssprache bezieht sich der Ausdruck "Telefon" oft nicht nur auf das Telefonnetz, sondern auf die gesamte Telefonanlage. Telefon " ist in der Schweiz oft auch ein Telefonat (Telefonat): "Gib mir ein Telefon" heißt dann "Ruf mich an". Die Telefonanlage besteht aus drei Hauptkomponenten: Bei Telefonen wird der Ton durch ein Mikrophon in ein elektrisches Signal umgewandelt und am Hörer wieder als Klangwelle wiedergegeben.

In einem Kohlenstoffmikrofon beispielsweise verändert sich der Stromwiderstand von locker gefüllten Kohlenstoffkörnern durch die Wirkung von Ultraschall. Dies sind Gabelschalter, Zahlenschalter oder Tastatur für den automatisierten oder halb- oder vollautomatischen Aufbau der Verbindung, der Kurbeldrossel für den Aufbau der Verbindung (oft im OB-Betrieb), die Rückfrage-Taste und viele weitere Bedienungselemente, insbesondere im Telefonanlagenbereich. Wesentliche Stichworte beim Aufbau des immer dichter verzahnten Fernsprechnetzes sind Vermittlungstechnologie und Selbstwähldienst.

Ein Telefon hat ja auch eine Glocke. In der Vergangenheit funktionierte dies elektro-magnetisch, vom Telefonnetz durch einen Elko abgekoppelt, unmittelbar an der für die Signalisierung vorgesehenen Rufwechselspannung von 25 Hertz (Deutschland) und überlagert mit der DC. Die Bewertung dieser heute noch für analoge Telefonverbindungen genutzten Gesprächsspannung wird in der Regel auf elektronischem Wege durchgeführt. Dadurch wird vermieden, dass Sie sich im Hörer belauschen.

Darüber hinaus verfügen sie über einen Stromgenerator zur Generierung der Wahlimpulse (Wählscheibe oder Elektronik) oder der Modulationstöne des Multifrequenz-Wahlverfahrens (MFV). Vom Teilnehmeranschluss geht eine Zwischenkreisspannung ( (ca. 60 V) von der Zentrale über Vorwiderstände zum Telefon. Bei aufliegendem Hörer fliesst kein signifikanter elektrischer Anschluss im Telefon - er ist höchstohmig. Beim Abheben des Hörers fällt diese auf einen bestimmten Spannungswert (ca. 12 V) ab, da das Telefon nun mit einem Leitungswiderstand von ca. 600 V angeschlossen ist.

Vor der Gesprächsannahme wird ein Signalton an das anrufende Telefon gesendet (Wählton oder Besetztton, s. hörbare Töne), wobei eine niederfrequente und der DC-Spannung (25 Hertz in Deutschland) überlagernde Wechselspeisung von der Zentrale an das rufende Telefon gesendet wird (Rufspannung). Dieser Wechselstrom, mit dem ein elektromagnetischer Klingelmechanismus unmittelbar angeregt wird, wird heute vom Telefon erfasst und kann auch elektrisch generierte Ruftöne auslösen.

Noch heute sind die Fernsprecher über die Kabel netze der Telefongesellschaft an die Ortsvermittlungen angeschlossen. Anfangs verliefen zwei Leitungen von jedem Telefon zu den Telegrafenmasten zu einem zentralen Punkt, wo sie an Glühbirnen- oder Klappschränken verschlossen waren. Drahtlose Radiokanäle werden immer häufiger für die Telephonie genutzt, insbesondere über Auto- und Mobiltelefon.

Seit den Jahren 2010 werden klassische Mobiltelefone zunehmend durch IP-Telefonie ersetzt. Satellitentelefone stehen seit 1982 als Systeme zur Verfügung, mit denen es möglich ist, ohne landesweite terrestrische Netzinfrastruktur Anrufe zu tätigen. "Cordless telephone" korrespondiert mit dem deutschen Wort für Cordless telephone, kurz CT. CT1 wird durch ein Schnurlos-Telefon mit 80 Analog-Duplexkanälen und einem Organisations-Kanal bestimmt.

Der Einsatz eines Telefones mit der Norm CT1+ oder CT2 ab Jänner 2009 ist ein Verstoss gegen das FG. Die Telefonbesitzer können durch Messung identifiziert und mit einer Geldstrafe bestraft werden, die nach Angaben der BNetzA mehr als 1000? ausmachen kann. Ein Handy ist ein portables Telefon, das über das Funknetz mit dem Festnetz verbunden ist und somit überall einsetzbar ist.

Für die Bedienung der Remote-Kommunikation über ein Telefon ist die Aktivierung in einem Telefonnetzwerk erforderlich. Der entstehende Aufwand wird dem Kunden von den Telefonunternehmen in Rechnung gestellt. Zahlungsgrundlage ist der abgeschlossene telefonische Vertrag. Im Jahre 1837 begann die Telefongeschichte, als der Amerikaner Samuel F. B. Morse den Morsetelegrafen baute.

Die für das Telefon bedeutsame Voraussetzung für die Übertragung von Signal übertragungen über Stromleitungen ist damit bereits erfüllt. Es folgte die Entwicklung von grundsätzlich funktionsfähigen Telefonen unter anderem von Innocenzo Manzetti, Antonio Meucci, Tivadar Puskás, Philipp Reis, Elisha Gray und Alexander Graham Bell. Doch nur Bell hatte von diesen Früherfindern die organisatorische Fähigkeit, das Telefon über das Laborprüfgerät hinaus als Komplettsystem zur Serienreife zu führen.

Bell setzte das Telefon 1876 in Boston zum ersten Mal in die Praxis um. Mit diesen Ereignissen begann die operative Telephonie in Deutschland. Im Jahre 1878 durch David Edward Hughes in Zusammenhang mit der Weiterentwicklung des Empfängers durch Werner von Siemens wurde eine viel lauter wirkende übertragung und damit ein Gespräch über große Distanzen möglich (Demonstration auf der Weltausstellung 1883.[5]) Für die Herstellung von Telefonanschlüssen wurde zunächst die sogen. manuelle Vermittlung durch das "Fräulein vom Amt" verwendet.

1888 beginnt die Firma Strowger mit der Einführung eines automatisierten Telefonsystems, um den Benutzern die Gelegenheit zu bieten, ihre eigene Telefonverbindung aufzusetzen. In dieser Anlage wurde im Telefon eine Schlüssel für die ein, zehn und hundert Ziffern der zu wählende Nummer installiert, die je nach Nummer wiederholt betätigt werden musste.

Andere Selbstwählgeräte für das Telefon folgen, wie das am 11. Jänner 1898 von A. E. Keith und den Gebrüdern John und Charles J. Erickson, Angestellte der automatischen Telefonzentrale des Unternehmens unter der Patentnummer 597,062[6] geschützte Zifferblatt der Fingerräder von Stenger. Siemens & Halske ließ am 28. Mai 1913 den seit langem in der Telefonie verwendeten Nummernumschalter patentieren.

Die Verwendung von Zahlenschaltern in Mobiltelefonen ist in Deutschland für das Jahr 1908 und in den USA zumindest ab 1907 nachweisbar. Dieses Tastenwahlverfahren ist heute die gängigste Methode für analoge Telefone. Weitere Features sind die Rufnummernübertragung von ausgehenden und eingehenden Anrufen, Rufnummernspeicher (Telefonbuch, Kurzwahl oder Direktwahl), Anrufumleitung, Konferenzschaltung, Gesprächsliste und Freisprechfunktion.

Zudem wird das Telefon selbst nun vereinzelt als Endgerät mit anderen Geräten wie einem Telefonanrufbeantworter (meist mit Fernabfrage) und einem Faxgerät verbunden. Das Telefon ist neben seiner Hauptfunktion für die Sprachübertragung zusammen mit der erforderlichen Übertragungs- und Vermittlungstechnologie ein unverzichtbarer Baustein eines weltumspannenden Kommunikationsnetzes, über das neben der Sprachübertragung auch die Übertragung von Daten aller Arten möglich ist.

Mit einem Telefonservice in Eisenbahnzügen der Deutsche Reichsbahn bzw. der Berliner Reichspost wurde 1926 mit der Weiterentwicklung des Handys begonnen. Nach dem Vorbild 29 (1929) wurde das weit verbreitetes Exemplar 50 (1950, über zwei Mio. Exemplare) in der Schweiz als Wand- und Tischgerät vorgestellt, letzteres später auch in der Farbe Anthrazit.

Fast unerreichbar luxuriös waren die Repliken aus der Frühzeit der Telephonie sowie zwei Geräte mit amerikanischen Städtenamen, die fünf- bis zehnfach kostspieliger zu vermieten waren, aber alle die selbe Pulstechnik und das selbe Zifferblatt hatten. Jedoch ist die gebräuchlichste Spezialform der Welt die Telefonkabine, genauer gesagt die Telefonkabine, mit einem festen Münztelefon.

Das Hausnotrufsystem (auch Funk-Finger, Anrufhilfe, Seniorenalarm) ist ein auf Telefontechnologie beruhendes Notruf-System, das es älteren oder allein lebenden Menschen ermöglicht, in Notfällen ohne Zifferblatt oder Klaviatur nachzufragen. Telefon ist ein sehr populäres Thema in den Bereichen Bildende Künste, Medizin, Musik, Buch und Kino. Nachfolgend eine kleine Liste von Arbeiten, in denen das Telefon eine gewisse Führungsrolle spielt:

Das Telefonat kann aus fachlicher und gesellschaftlicher Perspektive gesehen werden. Telefon-Alphabet und Radio-Alphabet finden Sie im Adressbuch. Die Abkürzung formt das Amtliche Register der Ortszeichnungskennzahlen, colloquially phone prefix list. Für Auslandsgespräche muss die Auslandsvorwahl miteinbezogen werden. Im Unterschied zu den meisten Pocket-Rechnern und Rechnern haben Telefon-Tastaturen Zahlen von 1 bis 9, die von oben nach unten sind.

Früher wurde eine Rechnerverbindung über das übliche Fernsprechnetz mit einem akustischen Koppler hergestellt, heute mit einem Modems. Die Telefonbuchse für Analoganschlüsse in Deutschland ist die Telekommunikationsanschlusseinheit (TAE), in Österreich die TDO (geometrisch nicht kompatibel mit der TAE), sonst üblicherweise der Westernstecker. Für die Übermittlung eines Anrufs sind bei Analogtelefonen nur zwei Leitungen erforderlich.

Mit der Rückfrage-Taste (R-Taste) wurden spezielle Funktionen in der Telefonanlage realisiert, wie z.B. die Übergabe von Anrufen aus der Vermittlungsstelle zur Vermittlung von Dienstgesprächen. Die Telefonnetze werden von Telekommunikationsgesellschaften bedient. Theatrofon ist ein Gerät zur stereophonen Übermittlung von Opern- und Theatervorstellungen über das Telefon. Im Jahr 1980 wurde bei der Post der ehemals amtliche Begriff "Telefon" durch den Begriff "Telefon" ersetzt.

Der Dietrich Arbenz: Vom Drum Selector zum Optiset D - Die Historie der Drahttelefone für Siemens TK-Anlagen (1950-2000). Der Herbert Utz Verlag, München 2009, ISBN 978-3-8316-0908-6 Margret Baumann und Helmut Gold (Hrsg.): Mensch Telefon. Fragen der Telefonkommunikation. Dozent Jörg Becker (Ed.): Telecommunications: international telecommunications history, sociology and policy. Vista, Berlin 1994 John Collard: Theorie der Artikulierung und Sprachverständlichkeit in Telefonschaltungen.

Christel Jörges (Hrsg.): Telefon 1863-2000: aus den Beständen des Museums für Kommunikation. 2002. Stefán Münker and Alexander Roesler (ed.): Telephone book: Contributions to a cultural history of the telephone. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2000 (= Ausgabe Suhrkamp, Jahrgang 2174 ), ISBN 978-3-5181-2174-0. ý Awital Ronell: Das Adressbuch. Brainkmann und Bose, Berlin 2001 Rainer Schönhammer: Telefonie.

François Smesny (ed.): François Smesny (ed.): Telefongeschichten O-Ton-Produktion, Berlin 2010, ISBN 978-3-9810256-9-9. Frank Thomas: Telephoning in Germany: organisational, technical and spatial development of an industrial-scale system. Campus-Verlag, Frankfurt am Main 1995. Regine Buschauer: Telefon. Im: Geschichtswörterbuch der Schweiz.

Wegweiser "Barrierefreies Arbeiten am Arbeitsplatz": Prüfliste für barrierefreies Telefonieren Das Vorhaben hörtkomm. de fördert die Einbeziehung von hörgeschädigten Mitarbeitern.

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