Telefon Internetanbieter Vergleich

Vergleich Telefon Internet Service Provider

Es ist nicht mehr notwendig, Telefon- und Internetanbieter getrennt zu vergleichen. Vergleichen Sie die Tarife, passen Sie die Konditionen an, finden Sie den idealen Tarif, streamen Sie Filme, spielen Sie online, telefonieren Sie über das Internet oder checken Sie Ihre E-Mails. Wollen Sie Ihren alten Telefon- und Internetprovider mitnehmen, wenn Sie umziehen oder zu einem neuen Provider wechseln? kann nur anhand eines Vergleichs mit einem Vergleichsrechner ermittelt werden.

Vergleich aller Telefon- und Internetanbieter

Zahlreiche DSL- und Kabelnetzbetreiber wollen ihre Wettbewerber mit billigen und mehr oder weniger profitablen Sätzen unterlegen. In der Regel handelt es sich dabei um Komplettpakete, die sowohl eine Festnetz-Flatrate als auch eine Internet-Flatrate mitbringen. Heute gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Anbieter mit einer noch grösseren Zahl unterschiedlicher und mehr oder weniger lohnender Flatrates.

Infolgedessen entscheiden viele Faktoren über den Preis, insbesondere für Internet-Tarife, was die Entscheidung zum Kauf noch schwieriger macht. Zunächst müssen Sie die kürzestmögliche Laufzeit wählen, damit Sie später rasch und unkompliziert zu anderen Angeboten wechseln können. Damit Sie die fristgerechte Beendigung nicht aus den Augen verlieren, sollten Sie das Ende der Laufzeit in Ihrem Terminkalender vormerken.

Wenn Sie nicht viel im Netz reisen, sollten Sie es nicht mit Ihrer Reisegeschwindigkeit übertrieben haben. Das vermeidet überflüssige Ausgaben für etwas, das sie gar nicht benötigen und kann eine angemessene Vergütung während der ganzen Laufzeit des Vertrages einsparen. Die meisten Internetbenutzer benötigen nur 16 Mbit/s, denn eine hohe Internetgeschwindigkeit verursacht auch Mehrkosten.

Es ist auch darauf hinzuweisen, dass am Ende der Mindestvertragsdauer eine Steigerung der Grundvergütung erforderlich ist. Damit sind die Monatskosten deutlich höher, weshalb sich ein frühzeitiger Providerwechsel gerade deshalb rechnet. Als Beispiel für schlichte Klarheit dient der Provider Easybell.

Derzeit hat der Betreiber eines der gÃ?nstigen Gebote Ã?berhaupt, denn fÃ?r knapp 25, kann man sich als Gast auf eine bis zu 16 Mbit/s Fast Festnetz-Flatrate sowie Internetflatrate freuen. Auch wenn es sich dabei um einen der besten Serviceangebote handelt. Der Gesamtvertrag hat eine Laufzeit von exakt zwei Jahren, d.h. 24 Monaten. Da es sich um einen sehr einfachen Preis handelt, hat dieses Paket keine speziellen Extrakosten, aber auch keine verborgenen und unnötigen Mehrkosten.

Schnelligkeit ist alles

Mit einem monatlichen Preis von 9,90 EUR ermöglicht Ihnen das Unternehmen unbegrenztes Anrufen und Internetsurfen über das Festnetz. Der Provider bewirbt den Preis "Internet & Telefon 10" in roter Schrift auf seiner Homepage. Ungeachtet dessen wird sich der Grundpreis nach sechs Monaten auf 19,90 EUR mehr als verdoppeln.

Zusätzlich gibt es 2 EUR pro Kalendermonat für die Nutzung von Wireless -LAN, die der Nutzer von Beginn an buchen muss, wenn er drahtlos online gehen möchte. Langfristig bezahlen die Konsumenten 26,90 statt 9,90 EUR. Auch bei den Anfangsrabatten ist der Preis höher als der nächst höhere "Internet & Telefon 25": Der Vergleich von sechs nationalen Telefonanbietern und drei lokalen Kabelnetzbetreibern zeigt ein Gestrüpp von monatlich anfallenden Grund- und Einmalanschlusspreisen, zusätzlichen Optionen, Umtauschprämien, Spezialrabatten und verräterischen Einwänden.

Nachfolgend sind die unlackierten Verkaufspreise ohne temporäre Rabatte aufgeführt - für die gebräuchlichsten Anschlusstypen DSL, Cable und LTE. Die Suche nach dem richtigen Preis ist jedoch nicht leicht. Pauschalangebote für Anrufe ins Festnetz und ins Netz sind ab 20 EUR pro Kalendermonat erhältlich. Telefonieren plus Hochgeschwindigkeitsinternet kosten mehr, zwischen 35 und 70 Euros pro Jahr.

Internetzugang über die Festnetzleitung, über DSL oder über das Fernsehkabel ist derzeit günstiger als über LTE. Neben dem reinen Preiskampf wird vor allem um die maximale Geschwindigkeit der Internetnutzung gekämpft. Sobald sich die Firma mit einer beeindruckenden Downloadgeschwindigkeit von 200 Megabit pro Sekunde erfolgreich am Kabelmarkt etabliert hatte, folgte der Wettbewerber Unitymedia Kabel BW.

Die beiden Provider stellen den Zugang zum Netz über das TV-Kabel her: Dies ist oft schneller als über die Telekom. Das schnelle lnternet gibt es noch nicht für alle. Auf der Website des Providers kann der Kunde überprüfen, welche Geschwindigkeit er an seiner Anschrift hat. Andernfalls funktioniert das Netz danach sehr langsam. Denn: Häufige Surfer, die sich den dritten Lebensmonat zurückhalten, können in den beiden Folgemonaten weiterfahren.

Derzeit begrenzt die Firma Kab Deutschland die Verwendung von Filesharing-Diensten für den Austausch von Filmen und Musiktiteln auf 60 Gigabytes pro Tag. Das Telekommunikationsgesetz schreibt nämlich vor, dass jeder Provider mindestens einen Preis mit einer Laufzeit von nur zwölf Monaten erhält. Die meisten Kontrakte haben jedoch eine Laufzeit von 24 Tagen, 12-Monats-Angebote sind selten oder gar nicht verfügbar.

"Auf die Ignoranz und Bequemlichkeit ihrer Auftraggeber vertrauen die Unternehmen", sagt Michael Reifenberg von der Bundesnetzagentur. Wenn Sie nicht lange bleiben wollen, sollten Sie beleidigend nach einem kürzeren Arbeitsvertrag suchen oder zu 1&1, O2 und Congstar gehen. Es werden nur solche mit Kündigungsfrist angeboten. Congstar wird für solche Aufträge jedoch bis zu 60 EUR aufschlagen.

Richtig - ein 50-Euro-Willkommensbonus gibt es nur für Zeitverträge. Doppelbitter: Ab dem 24. März sind einige Preise eindeutig höher - Kundenbindung wird von der Industrie unterdrückt. Der Kunde muss seine eigenen Weinbeeren pflücken. Wenn Sie auch aus dem Festnetz ins Mobilfunknetz in Deutschland anrufen möchten, können Sie dies bei O2 kostenlos tun.

Mit allen anderen Providern beträgt der Minutenpreis zwischen 19 und 25 Cen. Telefonprovider geben ihre eigenen Gebühren gerne an die Kundschaft weiter. 1&1, Congstar und Wodafone berechnen für einige Preise einen regionalen Zuschlag von rund fünf Euros pro Kalendermonat. Zahlreiche Provider locken Interessenten mit Preisnachlässen für Online-Verträge. Manche Umtauschprämien, zum Beispiel von Kabeln Deutschland, sind mehr Schwindel als Realität.

Nur wer noch in einem anderen Konkurrenzvertrag steckt und sonst zweimal bezahlen müsste, profitiert von sechs Monate ohne Grundgebühr. Die 50 Euro Wechselprämie von Wodafone ist schon attraktiver, sie gibt es nur noch, bedauerlicherweise nicht für Kabellager.

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