Telefon und Internet Flatrate

Festnetztelefon- und Internet-Flatrate

Breitband-Internet und Telefon als Komplettpaket mit Flatrate. Seit einiger Zeit bilden Internet- und Telefonanschlüsse eine Einheit. Die Kabel- und LTE-Internet-Flatrate Tarife verschiedener Anbieter. für einen Tarif mit einer günstigen deutschlandweiten Telefon-Flatrate. auf der Suche nach einem DSL-Anschluss ohne Telefon (Flat) waren.

Telephon und Internet

Eine Registrierung bei Oranje ist eine allgemeine Vorraussetzung für einen Telefonanschluß (téléphonie fixe). Ähnlich wie in Deutschland gibt es auch in Frankreich Privatanbieter mit niedrigen Gebühren, die jedoch in der Regel erst nach einer zusätzlichen Registrierung aufrufbar sind. Sie erhalten von jedem Provider eine eigene Abrechnung. Folgende Provider bieten ein Komplettpaket von ca. 10 bis 30?, das Telefon und Internet, eventuell auch TV beinhaltet: Alice, Numericable, Orange, als@tis, SFR, Bouygues Telecom, B&YOU, kostenlos, Nordnet, Preistel, Virgenmobile, Coriolis Telecom.

Eine Flatrate (DSL oder DSL oder cable, hut débit) ist in Frankreich vergleichsweise günstig und kann in kürzester Zeit aufgesetzt werden. In der Regel ist das Breitbandmodem gratis oder gemietet (der Preis ist im Preis inbegriffen). Um eine einfache Internetverbindung mit geringem Datenstrom (bas débit) zu erhalten, brauchen Sie nur einen Rechner, ein simples Funkmodem (Modemkarte) und einen Telefonanschluß.

In der Regel können Sie die Konfigurations-Daten Ihres Zugangs auf den Websites der Provider einsehen, Sie können dies auch per Telefon oder Brief einreichen.

Fernsprecher & Internet & HDTV 32.000 KOMPLETT

1 ) Bei einem 24-Monats-Vertrag beträgt der Sparbetrag 12 Kalendermonate - ab dem dreizehnten Kalendermonat ist der Normalpreis gültig. Mit einer Mindestvertragslaufzeit von 3 Monate sind die jeweils gültigen Standardpreise sowie eine Ankündigungsfrist von 4 Wochen vereinbart. 2 ) Festnetz-Flatrate für Anschlüsse ins dt. Festnetz, ausgenommen Sondernummern. Das Standardkabelmodem wird Ihnen während der Vertragslaufzeit (24 Monate) zur Verfügung gestellt und muss bei Vertragsablauf zurückgegeben werden.

4 ) Bereitstellen einer VoIP-Verbindung mit zwei Sprechkanälen und bis zu sechs Telefonnummern, standardmässig mit einer Telefonnummer. Weitere Telefonnummern: ab der zweiten Telefonnummer + ? 1,99 pro Monat. Die Kalkulation basiert auf Nettopreisen (ohne Mehrwertsteuer), die mit Mehrwertsteuerrundung. Im Falle einer Veränderung des Mehrwertsteuersatzes werden die Mehrwertsteuerpreise angepaßt.

Die Tarife für Auslandsverbindungen und Sondernummern finden Sie in der jeweiligen Tarifliste.

Wie kann man Irrtümer im Kontakt mit Telefon- und Internetprovidern vermeidet?

Kompletter Vertrag, Anbietervertrag oder Internet via TV-Kabel? Eine breitbandige Internetverbindung ist der entscheidende Faktor für das schnelle Surfing, Streaming, Telephonieren und TV über das Internet (IPTV). Vor der Entscheidung für einen Provider sollten Sie sich über die mit dem entsprechenden Vertrag verbundenen Rechtsfolgen erkundigen, z.B. ob Sie einen oder mehrere Mitunternehmer haben.

Abhängig von der jeweiligen Ausführung kann es sein, dass Sie bei Problemen mit dem Betreiber eine Beschwerde bei mehreren Parteien einreichen müssen. Viele Angebote kombinieren den Internet-Zugang mit einem Festnetztelefonanschluss (sog. Vollanschluss). Statt über das feste Netz kann aber auch über das Internet telefoniert werden (Voice over Internet Protokoll (VoIP)). An dieser Stelle stellt Ihnen der Betreiber nur den DSL-Anschluss zur Verfügung, für den jedoch noch ein Telefonanschluß mit der Telekom AG erforderlich ist.

In vielen Gegenden ist ein Breitband-Internetzugang auch über einen Kabelanschluß möglich. Hier gibt es ebenfalls komplette Verträge mit einem Partner, die neben dem digitalen Fernsehen auch Internet- und Festtelefonie erlauben. Internetsurfen ist eine gute Möglichkeit, wenn an Ihrem Wohnsitz weder DSL noch Kabelnetz bereitstehen. Der schnellste Weg ist mit einer LTE-Rate (Long Term Evolution), aber auch mit einer UMTS-Rate können Sie HSPA (High Speed Packet Access) nutzen, um das Internet rasch zu nutzen.

Vor der Entscheidung für DSL müssen Sie jedoch überprüfen, ob DSL an Ihrem Wohnsitz bereitsteht. Der Breitband-Atlas des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, den Sie im Internet unter www.zukunft-breitband. de einsehen können, gibt einen Einblick, welche Kommunen welche Technologien für den Zugriff auf das Breitband-Internet nutzen. Alle Provider in Ihrer Nähe sind hier aufgeführt.

Die Provider bieten auch Informationen über die konkreten lokalen Verfügbarkeiten auf ihren Websites an. Tragen Sie Ihre Stadt, PLZ und Adresse ein und finden Sie heraus, ob der Provider Ihnen DSL anbieten kann. Bereits jetzt bedroht die Deutsche Telekom Kundinnen und Kunden, die über einen DSL-Anschluß verfügen, mit einer schriftlichen Kündigungspflicht, wenn sie ihren Anschluß nicht auf Internet-Telefonie umgestellt haben.

Sie haben als Betroffene nur die Wahl, einen neuen Preis zu wählen oder zu einem anderen Provider zu gehen. Vor der Vertragsunterzeichnung sollten Sie wissen, was Sie mit dem Internet-Zugang machen wollen und wie rasch er sein sollte. Bereits jetzt genügt eine Übertragungsbandbreite von 1000 kbit/s oder 2000 kbit/s für Surfing, Online-Banking, Internet-Käufe und Emails.

Wenn Sie viele Dateien aus dem Internet herunterladen (z.B. Songs, Film, Bilder), ist eine Verbindung mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 6000 kbit/s bereits in guten Händen. Wenn Sie im Internet TV schauen oder im Internet musizieren wollen (sog. Live-Streams), benötigen Sie mind. 8000 kbit/s - besser noch eine Hochgeschwindigkeitsverbindung von mind. 16000 kbit/s. Für den Betrieb des Systems ist es wichtig, dass Sie mit dem Internet verbunden sind. Bei einer DSL-Verbindung der neusten Generation, also mit bis zu 52000 kbit/s oder Kabelanschluss, kann der Anwender noch rascher auf Onlineinhalte wie z. B. Video (z. B. aus einer Online-Videothek) oder Audiodateien zurückgreifen als am Telefon.

Die tatsächliche Höchstgeschwindigkeit an Ihrem Wohnsitz ist abhängig von der Distanz Ihres Wohnsitzes zur nächstgelegenen Börse. Verfügbarkeitsanfragen der Provider sind nicht notwendigerweise verlässlich. Fragen Sie den Provider nach der erreichbaren Schnelligkeit, um sich vor unliebsamen Überaschungen zu bewahren (z.B. die DSL-Leistung erweist sich als zu langsam).

Für Vollverbindungen mit Flatrate für Internet und Telefon zahlen Sie einen kompletten Preis. Aber Sie können auch unterschiedliche Provider für Telefonverbindung und Internet-Zugang mischen. Mit der Deutschen Telekom haben Sie einen Telefonanschluß für 18,95 pro Monat, aber Sie können bei einem anderen Telekommunikations- oder Kabelnetzbetreiber telefonieren, der Ihnen 9,99 /18,00 pro Monat für eine Flatrate zahlt.

Dazu kommen die Telefonkosten. Sie bekommen die Abrechnung mit einer vollständigen Verbindung von einem Provider, mit separaten Verbindungen von einem anderen. Welche Preise für Sie billiger sind, ist abhängig von Ihren Telefon- und Surfergewohnheiten. Pauschal oder besser nicht? Wenn Sie nur ganz wenig im Internet unterwegs sind, kann sich ein volumen- oder minutenbezogener Preis für Sie auszahlen.

Die Flatrate, d.h. eine Flatrate für die Nutzung des Internets, ist günstiger, wenn Sie oft im Internet sind und einen DSL-Hochgeschwindigkeitsanschluss haben. Am besten finden Sie den billigsten Provider mit einem Online-Tarifrechner (z.B. www.tarifrechner.de). Bestimmungen mit Drosselvorbehalt in einem fortlaufenden Vertrag, die eine Reduzierung der Surfgeschwindigkeit auf 2 Mbit/s für Internet-Flatrates vorschreiben, sind ungültig (LG Köln, Urteile vom 30.10.2013, 26 O 211/13).

Wird die Mengenbegrenzung jedoch vom Betreiber von vornherein klargestellt (z.B. Sie schliessen einen Kaufvertrag zum ersten Mal oder im Zuge von Vertragsänderungen/-verlängerungen), kann eine Drosseleinstellung erlaubt sein. Daher ist darauf zu achten, ob eine Restriktionsreservierung berücksichtigt wird und ggf. ein anderer Lieferant mit einem besseren Preisangebot zu finden. Jeder, der nach einem neuen Lieferanten sucht, wird in Zukunft keine andere Wahl haben, als die Offerten noch besser zu vergleichen, die Vorschriften zur Regelung der Gasannahme zu beachten und bessere Offerten ohne Gasannahme zu treffen.

Dies kann Ihre Verbindung oder die Benutzung des Internet wesentlich kosten. Überprüfen Sie, ob die Flatrate nicht nur Anrufe ins Fest-, sondern auch ins Mobilnetz erlaubt oder eine SIM-Karte für Ihr Mobiltelefon enthält, die Sie eventuell gar nicht brauchen und daher unnötig zusätzliche Kosten verursachen können. Allerdings muss jeder Provider auch zumindest einen Kontrakt mit einer maximalen Vertragslaufzeit von zwölf Monaten bieten.

Umso schneller man auf bessere Angebote anderer Provider umsteigen kann. Wenn Sie Ihren DSL-Vertrag im Internet abschließen, wird der Erhalt Ihrer Buchung nur wenige Augenblicke später per E-Mail quittiert. Der Provider ist nur dann rechtsverbindlich, wenn er Ihre Buchung explizit in schriftlicher Form annimmt, Ihnen die Geräte zusendet oder mit Ihnen einen Vertrag zur Einrichtung des Internetzugangs abmacht.

Sie können den Kaufvertrag jedoch unter gewissen Voraussetzungen wieder aufheben. Sie müssen daher dieser Veränderung in schriftlicher Form zustimmen, wenn Sie ihr nicht zustimmen. Ansonsten akzeptierst du die neuen Bestimmungen, z.B. wenn du die mitgelieferte Software installierst und den Internet-Zugang nutzt. Wenn Ihnen im Zusammenhang mit einem unaufgeforderten Werbeanruf ein Providerwechsel angeboten wird, um den Providerwechsel ohne Ihr Eingreifen unverzüglich in Gang zu setzen, sind Sie vor diesen untergeordneten Kontrakten abgesichert.

Sie können solche Vereinbarungen auch dann kündigen, wenn der neue Provider Ihre Internetverbindung bereits ohne Ihre Einwilligung aufgebaut hat. Zudem kann Ihr bisheriger Mietvertrag im Falle eines Providerwechsels durch den neuen Provider nur beendet werden, wenn die Beendigung des Vertrages oder eine Kündigungsvollmacht in textlicher Form (z.B. per E-Mail oder Fax) erfolgt.

Die AGB und Servicebeschreibungen der Provider enthalten oft wesentliche Hinweise, die Sie vor Vertragsabschluss wissen sollten. Die Anrufe erfolgen beim Preis XY nicht über das feste Netz, sondern über das Internet. Das ist schädlich, wenn Sie eine langsamere Internet-Verbindung haben. Man bestellt DSL 16000, muss aber laut Servicebeschreibung nur 6340 kbit/s zur Verfügung stellen.

Falls Sie sich schließlich für einen Internet-Zugang entscheiden, aber dann unglücklicherweise auf die neue Internetverbindung verzichten, kann dies mehrere Ursachen haben. Das kann z.B. an Verarbeitungsengpässen bei Ihrem Provider gelegen sein. Es ist aber auch möglich, dass der neue Provider noch nicht in der Position ist, den zugesagten DSL-Anschluss zu implementieren.

Außerdem hat die Telekom nahezu alle Anschlüsse zu privaten Haushalten und die neuen Provider müssen sich mit der Telekom absprechen. Ihre Ansprechpartnerin ist immer die neue Anbieterin - auch wenn sie den Bock auf die Telekom legen will. Der neue Provider ist letztendlich dafür zuständig, dass der Auftrag ausgeführt wird - auch wenn er die Telekom oder Mitarbeiter anderer Unternehmen einsetzt.

Beschwerde beim neuen Provider! Beanstandungen sollten jedoch nicht nur per Telefon, z.B. über die Telefonhotline des Providers, erfolgen. Beanstandungen sollten daher immer in schriftlicher Form erfolgen! Hierzu eignen sich E-Mails mit Empfangsbestätigung des Empfängers oder ein Fax mit Sendeprotokoll. Seien Sie auf der sicheren Seite und stellen Sie den Provider zunächst einmal in schriftlicher Form in Verzug. 3.

Andererseits droht, ohne weitere Fristsetzung vom Kaufvertrag zurÃ? Nach erfolglosem Fristablauf haben Sie das Recht, vom Vertrage zurÃ? Sollte der Provider Sie in der Zwischenzeit kontaktiert haben und die Verbindung steht kurz vor der Verfügbarkeit, können Sie natürlich auch vom Rücktritt vom Kaufvertrag zurücktreten.

Gebühren für den Internetcafébesuch zum Abrufen von Emails. Schadenersatz besteht jedoch nur, wenn der Anbietende die Verspätung allein zu vertreten hat. Wenn Ihnen Quittungen ausbleiben oder Sie es etwas leichter haben wollen, vereinbaren Sie einen Pauschalbetrag mit dem Provider. Oftmals beteiligen sich die Provider daran. Wenn Sie von einer Minutenrate auf eine Flatrate umsteigen wollen oder 30000 kbit/s statt der georderten 6000 kbit/s für die Nutzung im Internet brauchen.

Prinzipiell gilt: Kontrakt ist Kontrakt! Wenn Sie auf einen günstigeren Preis umsteigen wollen, ist dies in der Regel kein Thema. Ist dies früher möglich, fordern die Provider, dass mit dem Umstieg eine neue Mindestvertragsdauer von zwölf oder 24 Monate eintritt. Weil jeder Provider seine eigene Unternehmenspolitik hat, sollten Sie sich vor Vertragsabschluss über die Möglichkeit einer Tarifänderung informieren.

Wenn Ihr Provider eine Tarifumstellung auf höhere Bandbreite explizit empfiehlt, ohne dass dies eigentlich möglich ist, besteht eine schlechte Performance (§ 314 BGB). Sie können den Mietvertrag nach Ablauf einer Frist ausserordentlich beenden oder ihn wegen betrügerischer Absicht einklagen. Wenn Sie sich für einen neuen Provider entscheiden, sollten Sie sich genügend Zeit für das Bestellformular lassen.

Weil die Veränderung hinter den Kulissen komplizierte Regeln befolgt. Tragen Sie das früheste Datum ein, an dem Ihr bisheriger Kontrakt ausläuft. Er muss auch in schriftlicher Form (z.B. per E-Mail oder Fax) zur Verfügung stehen, wenn Sie den Provider per Telefon oder Internet wechseln. Vergewissern Sie sich, dass Sie dem neuen und dem bisherigen Provider die gleichen Informationen über Ihren Name, Ihre Anschrift und den von Ihnen gewählten Verbindungsort mitgeben.

Spezifizieren Sie alle Rufnummern, die Sie zum neuen Provider mitbringen wollen. Wenn Sie den Provider wechseln, darf Ihre Telefon- oder Internetverbindung nicht mehr als einen Tag ausfallen. Schlägt der Austausch während dieser Zeit fehl, muss der bisherige Provider Ihnen zunächst wieder einen Telefon- oder Internetanschluss zur Verfügung stellen. Sie müssen ihm dann als Hebel nur noch die halbe Grundgebühr bis zum erfolgten Umstieg bezahlen.

Der bisherige Provider muss Sie nur dann nicht beliefern, wenn Sie ihn bitten, die Verbindung abzubrechen oder den Mietvertrag mit dem neuen Provider zu kündigen oder wenn der Mietvertrag im gegenseitigen Einvernehmen gekündigt wurde. Erst nach erfolgreichem Abschluss des Wechsels kann der neue Provider die Basisgebühr berechnen. Schlägt die Änderung innerhalb eines Kalendertags fehl, sollten Sie die BNetzA unverzüglich neben einer Beanstandung bei den betreffenden Anbietern unterrichten.

Auch die BNetzA kann eine Geldstrafe von bis zu 100.000,00 auf eine von den Anbietern zu vertretende Frist anordnen. Funktioniert ein geliefertes Produkt nicht einwandfrei, können Sie vom Kaufvertrag zurücktreten oder Schadenersatz verlangen. Allerdings muss dieses GerÃ?t fÃ?r den Internetzugang erforderlich sein.

Sollte Ihr Internet-Zugang einmal ausfallen oder Sie können vorübergehend nicht anrufen, müssen Sie solche Unterbrechungen akzeptieren. Sie müssen auch hier zunächst den Provider unter Angabe einer Deadline zur Behebung des Fehlers bitten. Je dringlicher Sie auf einen funktionsfähigen Internet- oder Telefonanschluß ( "pflegebedürftige Angehörige") angewiesen sind, desto schneller ist die Deadline.

Außerdem sollten Sie sich aber immer in schriftlicher Form beschweren. Jedoch kann jeder, der mit einem kombinierten Netz- und Internetvertrag für mehrere Wochen nicht aus anderen Netzwerken erreicht werden kann, den Mietvertrag aus gutem Grunde ausserordentlich auflösen ( (BGH, BGH, Urteile vom 7. März 2013, III ZR 231/12, NJW 2013 S. 2021). Einen DSL-Anschlussvertrag kann ein Nutzer ausserordentlich auflösen, wenn der neue Nutzer nach einem Providerwechsel die Rufnummer übernimmt und der alte Betreiber die Kundendatenbank nicht aktualisiert, so dass der Nutzer nach dem Providerwechsel nicht aus allen Netzwerken ausreicht.

Schlägt die inländische Internetverbindung aufgrund einer verschuldeten Vertragsverletzung des Anbieters für mehrere Wochen oder gar mehrere Monaten fehl (z.B. wenn er einen Irrtum bei der Tarifänderung begeht), können Sie Schadenersatz für die Unmöglichkeit der Nutzung fordern. Weil der Internetzugang auch für den Lebensstil in der Privatwirtschaft von entscheidender Wichtigkeit ist (BGH, Entscheidung vom 24.1.2013, IIIZR98/12, NJW 2013 S. 1072).

Ein Anspruch auf Schadenersatz entsteht auch ohne konkrete Schadensnachweise, wenn Sie das Internet längere Zeit nicht benutzen können und ein Ersatzgerät angeschafft werden muss (z.B. ein Mobiltelefon erwerben). In diesem Falle bekommen Sie als Kunden das Nutzungsentgelt für den genannten Zeitpunkt zurück und können die anfallenden Mehrkosten (z.B. die Kaufkosten für das Internet-fähige Mobiltelefon) geltend machen.

Doch: Wenn Sie bereits ein Mobiltelefon mit Internetanschluss haben, kann der Nutzungsverlust reduziert werden. Sie haben jedoch keinen Anspruch auf Entschädigung für den Verlust von Telefon- und Faxverbindungen. Weil die eigentliche Übertragungsgeschwindigkeit erst nach der Aktivierung der DSL-Leitung genau bestimmt werden kann, versucht der Provider, sich vor Rechtsfolgen zu bewahren und damit seine werblichen Aussagen einzuschränken: Es wird nicht DSL mit 50000 kbit/s, sondern bis zu 50000 kbit/s genannt.

Eine derzeit vom Parlament vorgesehene Transparenzregelung soll diese Situation verbessern, indem sie die Betreiber zu mehr Offenheit bei den Übertragungsgeschwindigkeiten ihrer Breitbandverbindungen auffordert. Ist die Verbindung hergestellt, sollte der Provider unmittelbar auf die Möglichkeit der Bandbreitenmessung verweisen. Den Status des Legislativverfahrens erfahren Sie zum Beispiel auf der Website der BNetzA (

Bitte beachten Sie vor Vertragsabschluss die Servicebeschreibungen der Provider, um festzustellen, ob eine gewisse Bandbreitengarantie besteht. Zuerst wird ein Kontrakt mit niedrigerer Bandweite ausgewählt. Sollte sich herausstellen, dass eine bessere Performance für Sie möglich ist, kann der Auftrag noch erhöht werden. Bitte fragen Sie jedoch vorab bei Ihrem Provider nach, ob ein solcher Wechsel möglich ist.

Zur Überprüfung Ihrer Performance können Sie einen kostenfreien DSL-Geschwindigkeitstest im Internet (z.B. unter www.wieistmeineip.de) durchführen. Dann müssen Sie dem Provider zunächst die Möglichkeit zur Fehlerbehebung einräumen. Nach erfolglosem Ablauf der Nachfrist können Sie den Auftrag ausserordentlich beenden - am besten per Einschreibebrief mit Empfangsbestätigung. Wenn der Provider eine Tarifänderung auf höhere Bandbreite explizit vorschlägt und Sie damit einem neuen 24-Monatsvertrag zustimmen, können Sie diesen auch wegen betrügerischer Irreführung nach § 123 BGB bestreiten, wenn Sie eigentlich nicht mehr Leistungen als vor der Tarifänderung beziehen (AG Waaiblingen, Urteilsbegründung vom 9.4.2008, 9 C 2139/07).

Überprüfen Sie vor der Kündigung, ob ein Umstieg auf einen billigeren Preis mit geringerer Reichweite vorzuziehen ist. Weil es in den meisten Fällen nicht möglich ist, eine größere Schnelligkeit über einen anderen Provider zu erreichen. Sollte der Provider darauf nicht reagieren, können Sie den Mietvertrag trotzdem ausserordentlich auflösen. Noch kleinere Frequenzen genügen daher, um den Auftrag zu realisieren.

Begründung: Die Provider können den Datenverkehr außerhalb ihres Einflussbereiches kaum steuern. Schlussfolgerung: Sie müssen sich auf eine schwere Streitigkeit mit dem Provider vorbereiten, wenn Sie den Auftrag wegen weniger als angegebener Bandbreiten ausserordentlich beenden wollen. Zuerst mit dem Provider über den Umstieg auf einen günstigeren Preis oder über die Reduzierung der Monatsgebühr aushandeln.

Wenn Sie mit Ihrer Bestellung nicht übereinstimmen, müssen Sie dem in schriftlicher Form zustimmen. Kannst du den Auftrag aufheben? Dabei kommt es darauf an, wo oder wie Sie den Auftrag erteilten:: Wenn Sie Ihren Mietvertrag im Zuge eines repräsentativen Besuchs zu Hause abschließen, können Sie diese (außerbetriebliche) Transaktion mit einer Kündigungsfrist von 14 Tagen aufheben.

Wenn Sie über einen Internetzugang per Telefon, Internet oder per Post verfügen, handelt es sich um einen Fernvertrag, den Sie kündigen können. Ein eindeutiger Verweis auf der Website oder in einer Anwendung genügt dabei. wenn Sie über Ihr Widerspruchsrecht auf schriftlichem Wege (z.B. auf dem Bestellformular) oder - wenn Sie damit einverstanden sind - auch auf einem anderen, dauerhaft nutzbaren Träger (z.B. per E-Mail) informiert wurden, bekommen Sie innerhalb einer vertretbaren Zeit nach Vertragsabschluss - längstens vor Aktivierung der Internetverbindung - eine Widerspruchsbelehrung auf einem langlebigen Träger, sofern Sie nicht bereits vor Vertragsabschluss die Information über das Widerspruchsrecht erlangt haben.

Konsequenz: Sie müssen die Leistungen des Anbieters bis zum Widerruf nur dann zahlen, wenn er Sie vor Vertragsabschluss auf diese Verpflichtung hinweist und Sie hiermit ausdrÃ? Durch telefonische Werbung schalten Sie zu einem angeblich billigeren Provider und verpflichten sich für ein Jahr.

Sie werden weder während des Telefongesprächs noch später über Ihr Recht auf Widerruf oder die Pflicht zur Bezahlung der bis dahin erbrachten Dienstleistungen im Fall eines Widerrufes unterrichtet. Die ersten beiden Fakturen zeigen jedoch, dass der neue Preis Sie mehr kostet als der Altraten. Der neue Anbietervertrag kann nun gekündigt werden und Sie müssen auch die beiden monatlichen Kosten nicht bezahlen.

Wenn Ihnen Ihr Rücktrittsrecht verwehrt wird, sollten Sie den Kaufvertrag von einer Verbraucherberatungsstelle oder einem Anwalt überprüfen lassen. 2. Die Kündigungsmöglichkeit besteht nur zum Ende der Laufzeit. Wenn Sie die Abgabefrist nicht einhalten, verlängern sich die Verträge um ein Jahr! Das Kündigungsschreiben ist immer in schriftlicher Form und per Einschreibebrief mit Empfangsbestätigung zu senden, damit Sie im Falle einer Streitigkeit beweisen können, dass Sie rechtzeitig gekündigt haben.

Ab wann können Sie den Mietvertrag ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist auflösen? Sie können nur dann kurzzeitig vom Kaufvertrag zurücktreten, wenn Sie einen wesentlichen Grund dafür haben (§ 314 BGB). Dies kann auf eine dauerhafte Unterbrechung des Internet-Zugangs oder darauf zurückzuführen sein, dass die zugesicherte Übertragungsrate nicht eingehalten wird. In jedem Falle müssen Sie dem Provider vor der Beendigung eine endgültige Kündigungsfrist einräumen.

Wenn Sie einen längerfristigen Providervertrag geschlossen haben und umziehen, können Sie den vorhandenen Mietvertrag - ob über Internet oder über das Internet - mit an Ihren neuen Wohnsitz nehmen, ohne dass Ihre Vertragslaufzeit neu anläuft. Sofern der Provider den selben Internet-Zugang oder die gleiche Telefonverbindung anbietet. Wenn Sie jedoch Ihren Preis beim Umzug ändern möchten, haben Sie in der Regel eine neue Mindestvertragsdauer von 24 Monaten.

Falls Ihr Anbieter jedoch an Ihrem neuen Wohnsitz nicht den selben Internet-Zugang anbieten kann (z.B. wenn die Geschwindigkeit unter die festgelegte Minimalgeschwindigkeit an Ihrem neuen Wohnsitz fällt), haben Sie ein Vorkaufsrecht. Das bedeutet, dass Sie sich nicht auf einen anderen Preis einlassen müssen, sondern den Mietvertrag zum Ende eines Kalendermonates mit einer Frist von drei Monaten beenden können.

Möglicherweise verlangt Ihr Dienstleister für die durch den Wechsel entstehenden Kosten Umzugsgebühren. Manche Betreiber stellen im Internet Umzugsformulare zur Verfügung, die Sie verwenden sollten. Benachrichtigen Sie Ihren Dienstleister frühzeitig über Ihren Wechsel. Wenn Sie bereits bei Vertragsabschluss einen Wechsel innerhalb von 24 Monate vorhersehen können, sollten Sie einen kürzeren Zeitraum einplanen.

Jeder Provider ist dazu angehalten, zumindest einen Kontrakt mit einer Dauer von zwölf (!) Kalendermonaten zu unterbreiten. Selbst wenn kurzfristige Gebote in der Regel etwas teuerer sind, ersparen Sie sich die Bezahlung des Tarifes für weitere drei Wochen, wenn Ihr Provider nicht die selben Aufträge an Ihrem neuen Wohnsitz bietet und Sie den Mietvertrag stornieren müssen.

Eine außerordentliche Kündigung kann er nur vornehmen, wenn Sie ihm einen triftigen Anlass dazu genannt haben, z.B. weil Sie eine Flatrate für einen Privatanschluss zu gewerblichen Zwecken verwenden oder mehr als zwei Monate in Verzug sind.

Auch interessant

Mehr zum Thema