Telefonieren Internet Festnetz

Telephonieren im Internet Festnetz

Mit dem Internet ist es möglich. (Ich muss WIFI auf dem Schiff anrufen) über das Internet ins Festnetz. Der beste Weg zu kostenlosen nationalen und internationalen Anrufen aus dem Fest- oder Mobilfunknetz ist die Internet-Telefonie. Schließen Sie das Telefon einfach an die Internet-Box an und schon können Sie telefonieren. Bei vielen Internet-Providern gibt es einen kostenlosen Festnetzanschluss.

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Kostenlose Telefonate in ganz Deutschland und auch ins Ausland: Mit dem Internet ist es möglich. Auch ohne Headset, ohne Programm, vom Festnetz ins Festnetz. â??Wer mit DSL und FlÃ?che im Internet unterwegs ist, kann ohne groÃ?en Kostenaufwand teure Telefonkosten fÃ?r lange GesprÃ?che vermeiden. Auch mit einem analogen Modems können Sie noch genug einsparen.

Der Provider arbeitet immer nach dem selben System: Sie tragen Ihre Festnetz- und die Wunschrufnummer im Internet ein, drücken auf "Verbinden" und wenige Minuten später läutet Ihr Gespräch. Für Sie stellen wir die unterschiedlichen kostenlosen Leistungen gegenüber und suchen für jeden Anlass das Richtige.

Telephonieren zwischen Festnetz und Internet

Niedrige Gesprächsgebühren machen die Internet-Telefonie auch für private Nutzer attraktiv. Telephonieren wie üblich ist das Motto der Provider - Sie sind per Internet-Telefon unter einer Festnetz-Nummer zu erreichen und können jeden beliebigen Anschluß anwählen. Weil das Telefonieren über das Internet-Protokoll die unruhigen Zeiten hinter sich hat. Das erste Telefongespräch im Jahre 1861 überraschte die Anwesenden vermutlich mit der Güte des ersten Netzwerks, das sechzehn Jahre später eingeschaltet wurde.

Ähnlich hat sich in den vergangenen Jahren der Bereich der Telefonie von einer technischen Spinnerei zu einem ganz gewöhnlichen Teil der Telefoninfrastruktur entwickelt. Solide Hightech-Unternehmen wie das schwaebische Innovaphon haben den Prozess in komfortable Telefonsysteme eingebunden und börsenkonservative Industriegiganten wie Tenovis offerieren Internet-Telefonie als Selbstverständlichkeit. Jeder, der heute die Telefonhotline eines weltweit operierenden Unternehmens unter einer Telefonnummer in Deutschland anspricht und dann mit einem Unterstützer in Irland redet, hat in der Regel keinen ständigen Telefonanschluss.

Stattdessen leiten ein Portal in Deutschland die meisten Anrufe über das Internet an die günstigeren Mitarbeiter auf der ganzen Welt weiter. Die Internet-Telefonie hat auch das Erscheinungsbild der privaten Anwender geändert. Mit diesen Programmen wird angezeigt, wer gerade im Internet ist und Sie können auch per SMS fragen, ob ein Anruf wünschenswert wäre. Benutzer rufen sich über das Internet kostenfrei an; das Adressbuch ist ein peer-to-peer Netzwerk, in dem sich der Kunde einträgt.

Die für jedermann erreichbaren Anlagen zeichnen sich durch gute Sprachverständlichkeit und hohen Bedienkomfort aus. Bei Telefonaten mit den meisten Menschen ist diese Möglichkeit daher platt. Einige Unternehmen haben allerdings vor einiger Zeit damit begonnen, die beiden fehlende Module auch für private Kunden zur Nutzung bereitzustellen: Eine Schnittstelle zur Weiterleitung von Gesprächen aus dem Internet auf eine normale Telefonleitung und eine Rufnummer, so dass auch Rufe in die Gegenrichtung möglich sind.

Damit kann Großmutter endlich den Internetanschluss ihres Enkels über ihr bisheriges Handy abtelefonieren. Für diesen Testfall haben wir alle VoIP-Angebote in Betracht gezogen, die abgehende Gespräche in das dt. Fest- und Mobilnetz ermöglichen und eine Festnetznummer für ankommende Gespräche vorgeben. Diese Rufnummern hat die Firma noch nicht gewechselt, aber versprochen, dass der Kunde seines VoIP-Produkts iPhones bald auch Rufnummern hat.

Diese VoIP-Dienste werden in Deutschland von fünf Unternehmen als vollwertiger Austausch für herkömmliche Verbindungen angeboten. Ein eigenes Internet-Backbone oder Festnetz ist nicht erforderlich. Es werden nur einige Computer betrieben, die Anrufe aus dem Internet in das Fernsprechnetz und vice versa, die VoIP-Gateways, übertragen. Grundlage des Modells ist es, die Anrufe über das billigere Datennetzwerk zum nächstgelegenen Gateways zu führen.

Neu an den beiden Unternehmen ist, dass der Anrufer nicht nur ins Festnetz telefonieren kann, sondern auch von dort aus unter einer regulären Rufnummer zu erreichen ist. Wenn Sie also bereits mit einer Internet-Flatrate an das Netzwerk angeschlossen sind, sparen Sie die Telefongrundgebühr und chatten mindestens billiger als über das Telekommunikationsnetz aus. Beide Anbieter verfügen über eigene DSL-Anschlüsse, die im Gegensatz zu T-DSL oder Arcor DSL nicht an eine Telefonleitung angeschlossen sind.

Nur weil sie die blanke Leitung von der Deutschen Telekom anmieten müssen, können sie mit dem Preiskrieg unter den T-DSL-Anbietern nicht mitgehen. Hier kommt die Telephonie als zusätzlicher Service zum Tragen. Selbst bei diesen beiden Anbietern ist der Telefonanschluß redundant und der Auftraggeber erspart sich bereits die Grundpreis. QSC und Broadnet-Mediascape werden jedoch mit weniger Gateways im Festnetz gestartet als die bekannten VoIP-Betreiber und müssen daher einen höheren Anteil der Anrufe über das kostspielige Fernsprechnetz führen.

Der fünfte Provider, der für die Internet-Telefonie am meisten Schlagzeug spielt, kann aber die Grundgebühren nicht einsparen. Die Offerte wendet sich ausschliesslich an Kundinnen und Kunden der DSL-Tarife von FreeNetz, die einen T-DSL-Anschluss benötigen; und das geht nicht ohne die monatliche Zahlung der Telefongrundgebühr an die Deutsche Telekom. Arcor plant im Jahr 2004 auch die Einführung der Internet-Telefonie für Privatpersonen, jedoch immer in Verbindung mit einem Arcor Festnetzanschluss.

Das bedeutet, dass nicht nur ein Telefonanrufbeantworter im Netz verfügbar ist, sondern auch der Faxempfang und die eventuelle Weitergabe des Empfangs über andere Datenservices, z.B. Faxe und Rufe als E-Mail oder SMS als Voice-Nachricht an die VoIP-Nummer. Noch nicht alle Provider haben dieses Stadium erreicht. Im Privatkundenbereich blieben die Meldungen aus dem "mobilen Festnetz" bisher trüb.

Nahezu alle geprüften Provider verwenden das VoIP-Protokoll SIP, nur QSC verwendet ein eigenes Vorgehen. Entweder mit dem Kopfhörer über ein Softwareprogramm (das sogenannte Softphone) oder bei SIP-Anbietern mit einem Endgerät, das wie ein echtes Handy auszusehen hat. Im Beitrag auf S. 96 geht es um die Geräte für die Internet-Telefonie.

Eines der Hauptargumente der Internet-Telefongesellschaften sind die niedrigeren Preise. Dennoch gibt es nach wie vor eine Grundvergütung, da ein Teil dieser Einsparungen von den Anbietern in der Regel sofort in Höhe von fünf bis zehn Cent pro Monat an ihre Kundinnen und Kunden erstattet wird. "Weitere Beiträge zur Internet-Telefonie in der c't 9/2004:

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