Telefonverträge Vergleich

Vergleich von Telefonverträgen

Die neuen Tarife rund um Magenta Mobil Prepaid haben wir verglichen! Transparenz-Verordnung: Mehr Transparenz bei Telefon-Verträgen| Home| MARKTCHECK Die sogenannte Transparenz-Verordnung ist seit dem 1. Januar 2017 in Kraft. 2. Zukünftig müssen die Telefonprovider exakt angeben, bis wann der Auftrag noch auflösbar ist.

Eine neue Transparenzvorschrift ist im Juli dieses Jahres erschienen. Er verlangt von den Anbietern von Telefonverträgen bessere Informationen, noch bevor der Auftrag abgeschlossen wird. Die Transparenz-Verordnung findet jedoch nicht nur auf neue Aufträge Anwendung, sondern reguliert auch die bestehenden Vertragsbeziehungen - nach dem Auslaufen einer Übergangszeit.

Nach der neuen Transparenz-Verordnung müssen die Anbieter von Telefonverträgen künftig auf jeder monatlichen Rechnung nicht nur den Anfang und das Ende der Mindestvertragslaufzeit sondern auch den Tag der Kündigung ausweisen. Eine monatliche schriftliche Mitteilung muss erfolgen, wann der Auftrag geändert werden kann, ohne dass der alte Auftrag dadurch automatisiert wird.

Die Monatsrechnung weist Sie nun darauf hin. Zukünftig muss auch das verwendete Datenaufkommen in schriftlicher Form gemeldet werden. Dies soll auch den Vergleich mit anderen Anbietern vereinfachen.

Wieviele Mobilfunkverträge kann ich abschließen?

Sie können prinzipiell beliebig viele Mobilfunkverträge abschließen. Zehn oder mehr Vertragsabschlüsse sind nicht gesetzlich verboten. Es sollte für Privatleute nicht viel Sinn machen, mehr als zwei Aufträge zu unterzeichnen: eine der SIM-Karten kann dann für geschäftliche Zwecke eingesetzt werden, während die andere SIM-Karte für die Privattelefonie und das Web benutzt wird.

Entsprechende Telefone mit Dual-SIM-Funktion vereinfachen die gleichzeitige Nutzung von zwei Karten. Entsprechende Kontrakte werden oft unter dem Namen Duovertrag offeriert. Sie müssen dem Netzbetreiber nicht erläutern, warum Sie mehr als einen Auftrag haben. Weil Sie den Ertrag des Unternehmens steigern, werden Sie in der Regel nicht daran gehindert, weitere Mobilfunkverträge zu unterzeichnen.

Möglicherweise beziehen sich die Geschäftsbedingungen eines Providers jedoch auf eine Höchstzahl von Aufträgen pro Kopf. Privatleute sind oft auf zwei bis vier Aufträge pro Anbieter beschränkt. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Sie keine weiteren betreiberübergreifenden Vereinbarungen treffen können. Man könnte also zwei Kontrakte mit Operator A und weitere drei Kontrakte mit Operator B schließen, um die Höchstzahl von vier Kontrakten zu vermeiden.

Anhand der Allgemeinen Geschäftsbedingungen wissen Sie ganz konkret, wie viele Aufträge Sie mit dem entsprechenden Anbieter abschließen können. Wenn es keine Grenze gibt, stehen Ihnen prinzipiell unendlich viele Kontrakte zur Verfügung. Bei Firmen kommen andere Vereinbarungen und allgemeine Geschäftsbedingungen zur Anwendung, die ebenfalls eine andere Zahl von Maximalverträgen mit dem Veranstalter aufweisen.

Bei vielen Betreibern haben Sie auch die Gelegenheit, anderen Menschen eine günstigere SIM-Karte zur Verfügung zu stellen (im Vergleich zu einem regulären Vertrag). Dies sind separate Kontrakte, die dann über die Empfänger der SIM-Karte abgewickelt werden. Diese Aktionen wirken sich also nicht auf Ihre eigene Höchstzahl an Vertragsabschlüssen mit dem entsprechenden Anbieter aus.

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