Umts Stick Prepaid

Umtstick Prepaid

zahlreiche Anbieter "verbieten" das Surfen mit dem Surfstick mit den sogenannten "kleinen" Smartphone-Flatrates in ihren Geschäftsbedingungen. Woher man die Stöcke bekommt und was sie kosten. Wellenreitstock von Aldi, Lidl und Tchibo. Nachfolgend möchten wir Ihnen einige empfohlene Surfstick-Angebote vorstellen. Surf-Sticks mit einem Datentarif auf Prepaid-Basis sind ideal für Gelegenheitsnutzer.

Mit dem UMTS-Stick mit Prepaid ohne Einschränkung surfend

zahlreiche Provider "verbieten" das Surfing mit dem Surf-Stick mit den so genannten "kleinen" Handy-Flatrates in ihren AGBs. Es ist fragwürdig, ob das Sinn macht, denn am Ende ist es der Kunde (und tatsächlich für der Provider), ganz gleich, wo er das verbuchte Volumen nutzt - ob mit dem Surf-Stick, mit dem Handy oder per Handy -Tethering 200 MB bis zum Drosseln.

Es ist jedoch möglich (soweit ich es versucht habe), in allen Tarifstufen wahrscheinlich auch mit dem Surfstick zu fahren. Noch besser wird es - viele Provider stellen den Internet-Zugang im ersten Lebensmonat (ggf. auch kostenloser Testmonat) ohne die Einschränkung von berüchtigte zur Verfügung, ohne dass der Nutzer es merkt.

Weil man die Rufnummer des UMTS-Sticks ohnehin nicht weiterleitet, um dort gerufen zu werden, ist es oft sinnvoll, jedes Mal ein Startpaket vom Provider zu bekommen und weiter "ungebremst" zu surfen, statt nach ein paar hundert MB abgebremst zu werden. Für wurde diese SIM-Karte bisher von vielen Leuten hier im Forum gemeldet, dass nach dem Buche der ersten Daten flach die Drosselklappe bei 200 MB nicht in Kraft getreten ist.

So kann der Schrägkunde pro Name ganz unkompliziert (bis zu 4) SIM-Karten im Haus kostenlos verschickt werden. Laden Sie dort eine einmalige 10 EUR - die kleine Smartphone Flat Rate buchen und hat einen freien Auszeitmonat. In nächsten monatlich dann die nächste SIM-Karte usw.; etc. So ist diese Version dann auch Preismässig unter der günstigsten regulären regulären Flatrate ( (mit Gas 5 GB) im O2-Netz (von Lidl mobile regulären 15, -).

Es gibt aber auch alternative für Menschen, die aufgrund ihres Wohnortes, ihres Arbeitsplatzes oder anderer auf häufig besuchter Orte nicht mit dem O2-Netz starten können. z.B. die O-tel-O SIM. Die Starterpauschale beträgt 10 EUR, inklusive eines Startguthabens von 5 EUR. Für die Reservierung der Smartphone Internetflatrate benötigen Sie 10 EUR, d.h. Sie müssen 9 EUR pro Reloadkarte aufladen und haben dann 14 EUR vor der Reservierung, dann 4 EUR Guthaben, das Sie im ersten Lebensmonat nach Verwendung der SIM-Karte im Surf-Stick in die Mobilfunknetze anrufen können.

Ebenfalls bie O-tel-O ist die Wohnung im ersten Lebensmonat nicht gebremst (aus eigener Erfahrung) und funkelt genauso gut im Surf-Stick wie im Handy (obwohl das Wellenreiten per UMTS-Stick oder Tethering untersagt ist). Der O-tel-O Sim kann Ihnen kostenlos zugeschickt werden oder Sie können ihn auf geschäft zusammen mit der Reload-Karte erwerben und dann auf einen beliebigen Firmennamen, zu dem Sie auch ein Geburtstermin und eine Anschrift haben, eintragen ( "niemand ist überrascht, dass es Sie nicht stört " und Pädofile wie sie ins Netz kommen - der Ärger hat dann den Opa, von dem die Angaben stammen und der möglicherweise nicht einmal einen PC hat).

Dann ist das Surfen im Netz über UMTS noch günstiger als ein DSL-Anschluss für, der oft gar eine längere Runtime akzeptieren muss. Mit der Fritz -Box 7270 oder günstiger kann die EasyBox ) mehrere PCs zu hause "bedienen" und ist noch flexibler bei Urlaubs- und Geschäftsreisen, da der Rucksack dann entfernt und weggenommen werden kann und im Inland als Pauschale im Auslandsaufenthalt weiter verwendet werden kann und Sie den Surf-Stick zumindest mit einer Prepaid-Karte aus Ihrem Ferienland verwenden können.

Dabei kann man sich auch noch an der teuren Fujitsu-Box ( (ab Model 7270) von voIP-Festnetztelefonen dranhängen, die dann auch noch den Festnetz- bzw. Festnetzverbindung sparten, wenn nicht sogar der gesamte Router für, wird der Urlaub ins Ferienwohn- oder Wohnhaus oder Wohn-Handy mitgeschleppt und man kann dann auch in das Wohnmobil und Wohn-Handy unter der verwendeten Hausnummer gelangt sein.

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