Usb Stick für Internetzugang

USB-Stick für den Internetzugang

Geben Sie das Internet nicht auf, wenn Sie im Ausland sind. Ein Laptop kann auch im Ausland über einen Surf-Stick zum mobilen Surfen genutzt werden: ein Wunsch vieler Nutzer. Bereits erwähnt ist ein Internet-Stick ein UMTS-Mobilmodem in Form eines USB-Sticks. Mit einem Surf-Stick kann ein Notebook oder Tablett über das Mobilfunknetz auf das Internet zugreifen.

Funktionsweise des Internet-USB-Sticks

In Deutschland reise ich viel und seltener. Weil ich in der nächsten Wochen für etwa einen ganzen Tag in Deutschland sein werde und einen Internetzugang (auf einem Handy oder Macbook) benötige, möchte ich wissen, welche "vertragsfreien" Optionen es gibt und was mein Handy oder mein Notebook braucht (z.B. UMTS-Stick). Das ist mir überhaupt nicht bekannt, da ich in Frankreich immer ein Handy mit Internet-Flat-Vertrag hatte.

Wie viel kosten diese und kann ich sie in einem T-Mobile Shop in Deutschland einkaufen?

W-Lan USB-Sticks: Über USB im Netz und Netz

Aber wenn Sie die folgende Anleitung befolgen, können Sie den richtigen Stock für nur zehn Euros aussuchen. Der W-Lan USB-Stick für das drahtlose Internetsurfen ist zu einem überflüssigen Gerät geworden. Aus diesem Grund gibt es einen kleinen Absatzmarkt für diese Stifte. "W-Lan Stöcke gibt es schon ab zehn Euro", sagt Rudolf Opitz von der Fachzeitschrift "c't".

Die entsprechenden Stöcke kosteten etwa 20 EUR. Damit sind Sie für die meisten DSL-Internetverbindungen gut ausgerüstet. "Es wird entweder eine mitgelieferte Diskette mitgeliefert, von der der Fahrer kommt, oder die Fahrer befinden sich auf einem Speicherbaustein im Stick; sie werden vollautomatisch eingebaut und das Gerät läuft", sagt Opitz. Aber es kann vorkommen, dass der Internetrouter für die heimische Internetverbindung den schnellen Stick verlangsamt.

Ein neuerer Stick ist den Zuschlag jedoch nicht wert, wenn der Kreuzschienenrouter nur den IEEE 802. 11b Imprint hat. "Deshalb sollte man darauf achten, dass die Performance der Stöcke - b, g oder n - der Performance des Fräsers entspricht", sagt Opitz. Es könnte auch passieren, dass ein Web-Stick des in diesem Land recht selten gewordenen IEEE 802-Norm.

Sie sind nicht mit den von den Anbietern gelieferten Routertypen vereinbar. Korrespondierende Stöcke kostet im Web rund 50 EUR. Wenn Sie im 5-Gigahertz-Bereich senden wollen, müssen Sie einen geeigneten W-Lan-Router kaufen; als Bonus für den Finanzaufwand von i. d. R. mehr als 100 EUR erhalten Sie ein weniger störanfälliges Netzbetreiber. Bei den eigenen vier Wänden waren die Signalstärke jedoch meistens ausreichend.

Bei einer Herstellerangabe von 54 Mbit/s für einen Stick beträgt der tatsächliche Praxiswert etwa 30 Mbit/s. Schlüsselwort Datensicherheit: Die meisten der verfügbaren Web-Sticks unterstützt die Verschlüsselungs-Standards WPA und WPA2, die nach Ansicht von Opium ausreichen. "Die WEP-Verschlüsselung ist für ein simples Crack-Programm, das aus dem Netz heruntergeladen werden kann, kein Problem mehr" und es wäre wirklich nett, wenn Sie dann Ihren Rechner irgendwo in Deutschland öffnen und über WiFi auf das Netz zugreifen könnten, z.B. weil die privaten WiFi-Netze für alle erreichbar wären, was durch unsere Gesetzgeber und Interessensvertreter bedauerlicherweise ein Wunschtraum sein wird.

Mir fehlen in diesem Beitrag zwei Verweise auf die genannten Normen in Bezug auf Leistung und Sicherheit: Die genannten Normen 802. 11 b,g und n sind nicht nur im genannten Durchsatz und damit in der Schnelligkeit unterschiedlich; die mit der n Technologie vorgestellte Multi-Antennen-Technologie führt auch zu einer höheren Funkreichweite und einem stabilen Betriebsverhalten.

Auch bei einem "langsamen" DSL-Anschluss kann ein USB-Stick und -Anschluss mit n-Technologie eine vernünftige Geldanlage sein, wenn man endlich auf der Terrasse, im Park oder auf der angrenzenden Etage sicher surfen kann. Die n Geräte sind als Paket (Stick + Router) ab ca. 40-50 EUR in verschiedenen Online-Shops erhältlich.

Unglücklicherweise wird der neue und sichere Standart WPA/WPA2 von vielen Routern, die der Benutzer vor einigen Jahren von seinem Internet-Provider erhalten hat, nicht unterstützt. Ein Firmware-Update ist in der Praxis nicht sinnvoll. Ein Stick, der WPA/WPA2 fähig ist, nutzt in diesem Falle überhaupt nichts, da alle involvierten Bauteile immer den angestrebten Verschlussstandard unterstützt haben müssen.

Und auch hier lautet die Lösung: Sie müssen einen neuen Routenplaner kaufen, wenn Sie gefahrlos surfen wollen. Die Rechtsfolgen sind mittlerweile jedoch nicht unbedeutend, wenn ein Dritter den inländischen Internetanschluss über ungesichertes W-LAN z.B. für den Betrieb von relevanten und rechtlich verbotenen Internetseiten nützt.

Was mir in diesem Beitrag fehlen würde und vielen Leserinnen und Lesern sicher das Lesen erleichtern und für manche Menschen Belästigung und Belästigung ersparen würde, sind zwei Verweise auf die genannten Normen in Bezug auf Leistung und Sicherheit: Die genannten Normen 802. 11 b, g und n sind nicht nur im Durchsatz und damit in der genannten Schnelligkeit unterschiedlich; die mit der n-Technologie vorgestellte Multi-Antennen-Technologie verschafft dem Nutzer auch eine größere Reichweite und einen ruhigeren Lauf.

Auch bei einem "langsamen" DSL-Anschluss kann ein USB-Stick und -Anschluss mit n-Technologie eine vernünftige Geldanlage sein, wenn man endlich auf der Terrasse, im Park oder auf der angrenzenden Etage sicher surfen kann. Die n Geräte sind als Paket (Stick + Router) ab ca. 40-50 EUR in verschiedenen Online-Shops erhältlich.

Unglücklicherweise wird der neue und sichere Standart WPA/WPA2 von vielen Routern, die der Benutzer vor einigen Jahren von seinem Internet-Provider erhalten hat, nicht unterstützt. Ein Firmware-Update ist in der Praxis nicht sinnvoll. Ein Stick, der WPA/WPA2 fähig ist, nutzt in diesem Falle überhaupt nichts, da alle involvierten Bauteile immer den angestrebten Verschlussstandard unterstützt haben müssen.

Und auch hier lautet die Lösung: Sie müssen einen neuen Routenplaner kaufen, wenn Sie gefahrlos surfen wollen. Die Rechtsfolgen sind mittlerweile jedoch nicht unbedeutend, wenn ein Dritter den inländischen Internetanschluss über ungesichertes W-LAN z.B. für den Betrieb von relevanten und rechtlich verbotenen Internetseiten nützt.

+1, vielen Dank Durch den Hinweis bekam ich gerade die Krümmung und konnte noch etwas Neuartiges und Spannendes lernen. Das Buch selbst ist sonst sehr dürftig und enthält keine neuen Inhalte für die meisten Mainstream-Leser. Es ist schlicht weg zu sagen, dass 801. 11b für alles ausreichen könnte, zumal das gute analoge Modem nach dieser Philosophie auch als lesbar (Text-)E-Mails bezeichnet werden kann.

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