Usb Surfstick

USB-Surfstick

Er wird einfach an den USB-Anschluss angeschlossen. Der Bildschirm wird in eine "Satellitenschüssel" umgewandelt und der Surf-Stick in der Mitte platziert. Gibt den Status des USB-Flash-Laufwerks an: einstecken, das Flash-Laufwerk in den USB-Anschluss stecken und schon ist alles bereit. das eigentliche Modem Mit einem USB-Surf-Stick sind Sie unabhängig von WLAN oder Heim-DSL.

USB Surf Sticks - die wesentlichen Kaufpunkte

Das Angebot an Surfsticks ist groß, da viele Provider ihren eigenen Surfstick im Programm haben, aber auch Drittanbieter auf dem Weltmarkt sind. Aber nicht alle Surfstöcke sind gleich. Obwohl die Netzwerkabdeckung von geöffneten WLAN-Verbindungen zunimmt, sind Surf-Sticks nach wie vor sehr begehrt. Doch nicht nur die Schnelligkeit kann mit dem passenden Surf-Stick besser sein.

Für eine rasche und sichere Internet-Verbindung außerhalb von WLAN brauchen Sie einen Surf-Stick für Ihren Notebook, der seine Arbeit verlässlich ausführt. Für die Benutzung des Mobile Internet gelten die entsprechenden Tarife der Provider. "Dabei sind die drei großen Mobilfunkbetreiber - Telekom, Wodafone und O2 - meist teuerer als die kleinen Wiederverkaufer.

Damit der Surf-Stick auch weiterhin beweglich bleibt, sind neben den Kosten und der Netzwerkabdeckung natürlich auch die Vorraussetzung. Bei der Verwendung eines Surf-Sticks sollten Sie die folgenden Hinweise beachten: Hat der Surf-Stick ein SIM-Lock? Was für eine Frequenz hat der Surf-Stick? Welche Tarife passen zum Surf-Stick? Für die Auswahl der Datenübermittlung ist es wichtig, dass der Surf-Stick und der Kaufvertrag kompatibel sind.

Mit einem Surf-Stick geht der Weg ins Netz wie mit einem Handy. Telekommunikationsnetzabdeckung: Vodafone-Netzabdeckung: O2-Netzabdeckung: In den verschiedenen Netzwerken werden unterschiedliche Höchstdatenraten geboten. Allerdings sollten Sie nicht notwendigerweise die Höchstgeschwindigkeit des Mobilfunknetzes als Basis für die Wahl des Anbieters verwenden.

Prinzipiell haben Sie Anspruch auf zumindest UMTS-Geschwindigkeiten für aktuelle Surf-Sticks. Falls Sie einen neuen Surf-Stick erwerben möchten, stellen Sie sicher, dass das Model mit einem SIM-Lock und Branding versehen ist. Insbesondere bei den drei großen Netzwerkbetreibern bestellte Endgeräte sind oft mit SIM-Lock ausgerüstet und können daher nur mit dem Tarif des jeweiligen Netzbetreibers verwendet werden.

Diese limitierten Wellenreiter bringen aus technischer Sicht keinen Mehrwert - mit Ausnahme der Firmen, die den Konsumenten an sich bindet. Außerdem gibt es sehr gute USB-Surf-Sticks von Drittanbietern, die kein SIM-Lock benötigen. Sie können z.B. problemlos andere Dienstleister im Inland beauftragen oder rasch den Dienstleister für günstigere Angebote umstellen.

Sie sollten auch die vom Mobilfunk unterstützte Frequenz bei der Wahl des Sticks prüfen. Inzwischen sind die heutigen Surf-Sticks oft multiband-fähig, d.h. sie können mehrere Frequenzbereiche abspielen. Das 800-MHz-Band wird oft für die mobile Datenübertragung in ländliche Gebiete verwendet, während in Ballungsgebieten 1,8 oder 2,6 Gigahertz verwendet werden.

Wenn Sie einen Multiband-fähigen Surf-Stick besitzen, können Sie alle möglichen Funkfrequenzen nutzen: Der 800 MHz-Bereich ermöglicht oft größere Entfernungen. Achten Sie daher bei der Wahl des Surf-Sticks auf einige Besonderheiten. Die LTE-Unterstützung wird empfohlen, da die Uploadraten ebenfalls ausschlaggebend für die Auslastung sind.

Sie sollten auch sicherstellen, dass Sie nicht durch die SIM-Sperre beschränkt sind. Weitere Infos zu den verschiedenen Ausführungen finden Sie im Surfstabvergleich.

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