Vergleich Mobilfunktarife

Handytarifvergleich

Gegenüber anderen Prepaidkarten ist dies ein Nachteil. Im Vergleich dazu versuchen wir, Ihnen verbraucherfreundliche Mobilfunktarife zu präsentieren und Tarife mit Haken einzubehalten. Mobilfunk hat heute viel zu bieten, man kann mit Handy, Smartphone, Laptop und Tablett ins Internet gehen.

Unternehmen müssen eine Lizenz erwerben.

Die Marktforschungsinstitution Statista untersuchte, wie viel Datenmenge ein Konsument für höchstens 30 EUR pro Kalendermonat erhält. Verglichen mit unseren Nachbarländern hinkt Deutschland weit hinterher - um genau zu sein, sind wir die letzten. Wieso haben wir so wenig Daten für unser Honorar? 200 Euros im monat. Sie sind in den Niederlanden bei T-Mobile für fast 35 EUR zu haben.

Mit jeder neuen Untersuchung kommt die Diskussion wieder ans Licht: Deutsche Mobilfunktarife sind im Vergleich zu unseren Nachbarländern in Europa sehr kostspielig. Im Gegensatz zu Großbritannien beispielsweise müssen die drei großen Provider Telekom, o2 und Vodafone staatliche Konzessionen einholen, um überhaupt auf den Mobilfunkfrequenzen ausgestrahlt werden zu dürfen.

Insgesamt bezahlten die Betreiber im Jahr 2015 5,1 Mrd. EUR für diese Genehmigungen. Obwohl die Erträge von Bund und Ländern für den breitbandigen Ausbau der Festnetztarife verwendet werden, wollen die Mobilfunkunternehmen natürlich ihre Aufwendungen von ihren Abnehmern wieder aufbringen. Dirk Wende, Telekomsprecher, erklärt im Focus, dass andere Ursachen in Deutschland eine wichtige Rolle spielten:

Im Vergleich zu unseren Nachbarländern ist die Bevölkerung und Einwohnerdichte viel größer. Es müssen in Deutschland weitaus mehr Maste aufgestellt werden, weil viel mehr Menschen mit ihren Smartphones auf einen Mobilfunkmast zugehen. Andererseits müssen die deutschen Provider den Netzausbau ohne Unterstützung des Staates bewältigen. Auch in vielen anderen Staaten wird nicht nur der Festnetzausbau, sondern auch der Mobilfunk vorantreiben.

Da in Deutschland noch viele unserer Kundinnen und Kunden über einen festen Netzanschluss verfügen, ist dieser nach wie vor sehr wichtig. Finnland hat bereits wesentlich mehr auf das Mobilfunknetz umgestellt. Damit können Firmen ihre Investments verstärkt auf das Mobilfunknetz ausrichten. Die Wartung und Einrichtung eines Mobilnetzes ist aufwendig. Neben den kostspieligen Konzessionen sind auch weitere Konditionen für die Provider teuer: Die BNetzA hat die Provider verpflichtet, 98% aller privaten Nutzer mit dem mobilen Internetzugang zu beliefern.

Ausschlaggebend ist neben den besonderen Merkmalen in Deutschland aber auch der mangelnde Konkurrenzdruck auf die Preise. Dies ist ein Aspekt, auf den die Lieferanten weniger Wert legen. Der Provider prüft, ob die Kreditkarte überwiegend im Auslandeinsatz ist und kann dann Zuschläge fordern oder die Kreditkarte blockieren. Aber seien wir ehrlich, die Graphik von Statistas belegt auch, dass wir in Deutschland nur im Durchschnitt 0,9 GB an mobilen Dateien pro Tag nutzen.

Der Mobilfunkmarkt ist keineswegs schlecht. o2 hat in seiner 15-jährigen Kampagne einige attraktive Offerten, die durchaus mit der ausländischen konkurrieren können. Die Deutsche Telekom stellt für 30 EUR 15 GB LTE zur Verfügung und ermöglicht mit der Stream-On-Option unbegrenztes Streamen von TV-Stream.

Auch interessant

Mehr zum Thema