Vergleich Prepaid Tarife

Prepaid-Tarife vergleichen

Die Palette der Prepaid-Tarife auf dem Mobilfunkmarkt ist groß und umfangreich, daher sollten Sie Prepaid-Tarife vergleichen. Preisvergleich: gratis, leicht & günstig Prepaid-Tarife sind eine wirkliche Alternativen zu befristeten Verträgen. Suchen Sie einen billigen Prepaid-Tarif? Geben Sie im Tarifrechner Ihr Nutzerverhalten ein. Durch Anklicken von "Tarife anzeigen" werden alle geeigneten Prepaid-Tarife in einer Übersicht zusammengestellt.

Ist der vorausbezahlte Preis so günstig wie möglich? Die Suchresultate unseres Prepaid-Tarifvergleichs können Sie nach Ihrer Wichtung einordnen.

Die Prepaid-Tarife sind bereits nach dem jeweiligen Zeitpunkt geordnet. Alternativ zu den Prepaid-Tarifen sind monatliche Kündigungsverträge möglich. Es gibt also keine Vertragsklausel, wie bei einem Prepaid-Tarif. Die Tarife sind für Benutzer von Interesse, die keinen Prepaid-Tarif nutzen moechten. Außerdem muss die Internet -Flat, wie bei vielen Prepaid-Tarifen, nicht einmal im Monat gebucht werden.

Wenn Sie ein anderes Gerät kaufen möchten, müssen Sie es gesondert zu einem Prepaid-Tarif erwerben. Wenn Sie neben einem neuen Mobilfunktarif auch ein anderes Mobiltelefon brauchen, kann es sich als Alternative erweisen.

Prepaid-Tarifvergleich - darauf sollten Sie achten

Prepaid-Tarifvergleich - das sollten Sie wissen - Seit vielen Jahren sind die großen Mobilfunkbetreiber Telekom, E-Plus und O2 nicht mehr die einzigen auf dem Mobiltelefonmarkt, und auch viele Mobilfunk-Discounter haben sich am Markt durchgesetzt. Unabhängig vom Provider bekommt der mobile Kunde nicht nur Mobilfunkverträge mit einer 2-jährigen Laufzeit, sondern auch eine Vielzahl von Prepaid-Tarifen, mit denen man keinen Vertrag abschließt und trotzdem einsparen kann.

Die Prepaid-Tarife eignen sich vor allem für Nutzer, die nur sehr wenige Anrufe tätigen, aber trotzdem erreicht werden wollen. Bei den Standardtarifen der Prepaid-Anbieter kann dies auch eine sehr günstige Variante zu einem Handyvertrag sein. Aber man muss auch besonders vorsichtig mit den Prepaid-Tarifen sein, denn diese haben nicht nur Vorzüge, sondern auch den einen oder anderen Vorteil.

Einige Prepaid-Tarife haben zum Beispiel eine schlechte Taktrate oder ein Telefonat in die Briefkastenanlage kann kostspielig sein. In der Zwischenzeit müssen Sie auch die Bedingungen für die Standardtarife beachten, sonst kann der Prepaid-Tarif teilweise erheblich höher ausfallen als erwartet. Darüber hinaus wird so ein ständiger Preiskrieg zwischen den Lieferanten sichergestellt.

Viele Prepaid-Provider haben jetzt die Option, Ihre aktuelle Mobilfunknummer dabei zu haben, so dass Sie sich nicht an eine neue Rufnummer gewöhnt haben. Bei einigen Providern wird eine Gebühr für die Portierung erhoben, bei anderen gehen diese Gebühren zu Lasten des Providers. Diese Frist muss daher strikt eingehalten werden, da sonst die ganze Prepaid-Karte blockiert werden kann.

Manche Provider haben noch einen Kalendermonat (d.h. 30 Tage) als Laufzeiten, aber viele Tarife sind nur auf 4 Monate (28 Tage) festgelegt. Ein weiterer Punkt: Echte Prepaid- oder Pseudo-Prepaid-Karten? Es gibt nicht alle Prepaid-Karten auf dem freien Kartenmarkt, die einen realen Prepaid-Tarif haben. Häufig verkauft ein Betrieb Postpaid-Tarife an seine Kundschaft als Prepaid-Tarife - mit entsprechender Abrechung.

Die Anbieterin erwirbt vom Netzwerkbetreiber Minutenquoten oder hat einen gewissen Grundpreis festgelegt. Er zahlt an den Provider, der seinerseits an den Netzwerkbetreiber zahlt, je nachdem, welchen Dienst er in Anspruch nimmt. Aus diesem Grund ist die Kontrolle der Kosten für Pseudo-Prepaid-Anbieter nicht so strikt wie für echte Prepaid-Karten. Sicherlich gibt es die Moeglichkeit, mit der Prepaid-Karte ins Negative zu schieben.

Im Rahmen der Bedingungen von Pseudo-Prepaid-Anbietern werden daher regelmässig auch Übergänge zum Umgang mit solchen Negativkrediten vorgenommen, oder dass der Auftraggeber diese so schnell wie möglich ausgleichen muss. Dies kann nur geschehen, wenn z.B. ein zu teurer Preis für die Nutzung von Daten besteht. Seitdem die meisten Pseudo-Prepaid-Anbieter aber auch Daten-Flatrates und niedrige Datenraten für unsere Kundinnen und Kunden anbieten, tritt dieses Phänomen nicht mehr sehr häufig auf.

Mit den Prepaid-Karten auf dem hiesigen Mobilfunkmarkt gibt es inzwischen die grössten Differenzen zwischen den SIM-Karten bei der Schnelligkeit, mit der sie das Mobilfunknetz nützen. Bei anderen Anbietern werden nach wie vor 3G-Verbindungen (HSDPA und UMTS) genutzt und die Übertragungsgeschwindigkeit ist wesentlich niedriger, da die Höchstgeschwindigkeit mit 3G nur 42 Mbit/s ist.

Manche Prepaid-Anbieter können auch ins benachbarte Ausland anrufen.

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