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Durch den Gottorp-Vertrag (auch Gottorp-Siedlung) von 1768 zwischen dem Dänen und Hamburg hat Dänemark die kaiserliche Unmittelbarkeit der Stadt und ihre Eigenständigkeit vom Königreich Holstein anerkannt. Auf die Berufung eines Gerichtsurteils des Kaiserlichen Kammergerichts von 1618, in dem das Landgericht den Rang Hamburgs als Reichshauptstadt [1] bestätigte und die Unmittelbarkeit Hamburgs als Reichshauptstadt anerkannte, wurde verzichtet.

Die Hansestadt Hamburg verzichtete auf Verpflichtungen gegenüber dem Königlichen Haus und dem Fürstentum Holstein-Gottorp in der Größenordnung von mehr als 1,3 Millionen RM. Im Jahre 1584 kam es zu einem Prozeß zwischen dem Reichsfiskus auf der einen und Hamburg als Hauptangeklagter und der dänisch- schleswig-holsteinischen Landesregierung auf der anderen Straßenseite. Die Hansestadt wollte jedoch die Belastung durch eine Reichsteuer vermeiden und entschied sich zunächst für eine Verschiebung.

Nur das Streben von Christian IV. nach Großmacht erweckte das starke Hamburger Desinteresse an der Unmittelbarkeit des Reiches und brachte eine Wende in seiner politischen Richtung. 2] Die Stadtverwaltung stellte dem kaiserlichen Kammergericht nun speziell entsprechendes Archivgut zur Verfügung. Nach der Verabschiedung des gewünschten Urteils am 18. Juni 1618 wurde Hamburg offiziell zur Kaiserstadt erklÃ?rt. Die dänischen Könige akzeptierten dieses Gerichtsurteil nicht.

Mit dem Steinburger Vertrag vom 8. Juni 1621 war Hamburg für die Zeit der Revision zur Aufrechterhaltung des Standes der Dinge verpflichte. Auf dem Territorium von Schleswig-Holstein-Gottorf war sie zum Tausch gegen Bezirke der Kreise Delmenhorst und Oldenburg vorbereitet, der dann 1773 im Vertrag von Zarskoje Selo stattfand. Seitdem Hamburg ein Pfandrecht an den Grundstücken von Gottorf hatte, entstand ein Ausgangspunkt für neue Aushandlungen.

Mit der auf Schloß Gottorf bei Schleswig verhandelten Einigung erkannten die Fürsten familie Holstein-Glückstadt und Holstein-Gottorf die Eigenständigkeit Hamburgs und den Rang einer kaiserlichen Freistadt an. Damit wurde Hamburg als Ort in unmittelbarer Nähe des Reiches wiedererkannt. Die Vereinbarung sah einen umfassenden Austausch von Gebieten vor. Die Hansestadt Hamburg hat 18 Ortschaften in den Büros von Trittau und Reinbek an das Fürstentum Holstein zurückgegeben.

Seit 1750 wurden diese durch Darlehens- und Pfandverträge an die Hansestadt Hamburg übergeben. Im Vergleich zum Haus Holstein-Gottorp verzichtet die Stadtverwaltung auf die Tilgung einer Forderung von rund 338.000 Boten. Hamburg hat auf eine Verbindlichkeit von einer Millionen Reichstaler zuzüglich der aufgelaufenen Zinszahlungen an das dänische Adelsgeschlecht verzichtet. Die Holsteiner Enclaven im Hamburger Stadtgebiet (Schauenburgerhof an der Steinstraße und Mühlenhof) wurden nach Hamburg verlegt.

Außerdem hat Hamburg die Elbeinseln, Niederungen und Sande zwischen den beiden Städten Gelsenkirchen und Finnland, die Pachtgebiete Weddel und Greifswald, die Lehensgüter und Müggenburg, die Grisenwerder, die Kaltehöfe sowie das Holstein-Gottorpische Grundstück vom ehemaligen Pfandgrundstück erworben. Die dänischen Elbe-Pilotanlagen wurden ebenso abgeschafft wie die dänischen Kirchenhoheiten über Eppendorf, die zu Hamburg gehörten.

Abschließend sei gesagt, dass der Hamburger Warenverkehr in Dänemark und Norwegen nach Maßgabe von Art. 10 des Vertrags das Recht auf Befreiung von der Meistbegünstigung und Zollsenkung genießt. Dabei war neben dem Staatssekretär Caspar von Salzburg auch Baron Heinrich Carl von Schimmelmann als Vermittler zwischen Hamburg und Dänemark dabei. Der Vertrag für Hamburg wurde am 27. Mai 1768 von den Hamburger Abgeordneten Anton Wagener, Hieronymus Birmester, Justus Vincent Ritter und Senatssyndicus Jacob Schuback unterzeichnet.

Die Ratifizierung des Vertrages durch Christian VII. am dritten und durch die Hamburger Nationalversammlung am vierzehnten Juni 1768, durch Katharina II. und die Bestätigung durch Joseph II. am dreißigsten Juni 1769 Der Geschichtsschreiber Hans-Dieter Loose zählte die Gottorfer Siedlung zu den "wichtigsten Geschehnissen in der Hamburger Stadtgeschichte des achtzehnten Jahrh....

5] Der Vertrag beendet den Jahrhunderte währenden Disput um die kaiserliche Unmittelbarkeit Hamburgs und "trug nicht unerheblich zu seiner weiteren Ausprägung bei. "Er hat Hamburg in den Besitz ausgedehnter Elbinseln und Güter gebracht, die zunächst wenig Wert schienen, heute aber wichtige Bereiche des Hafen- und Industriegebietes enthalten, die zum Wirtschaftsaufschwung Hamburgs im XIX. und XX.

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